Die Alten Geister

3.

Der Abend des Balls kam, und Rho gab für sich zu, dass er aufgeregt und nervös war, weil er immerhin erkannt werden könnte. Natürlich blieb dies wie stets eine unbegründete Sorge. Er war mit seinem grünen Haar und der zurückhaltenden Art nicht einmal auf Bällen des eigenen Palastes aufgefallen, wie sollte es da in einer fremden Krone erst passieren?

Die schillernden Flügeltüren wurden den ausgewählten Gästen und Händlern sehr pünktlich zu den inneren Gärten des Palastes geöffnet. In kleinen Grüppchen strömten Händler, ihre Familien und etliche Klans, die Schmuckgeliebte im Palast platzieren wollten, in Richtung des Ballsaals.

Natürlich war von der hohen Königsfamilie noch niemand zu sehen, und so zog Rho Shen zunächst hinter dem Orchester auf einen inneren Hof, um sich anzusehen, wie dieser Palast aufgebaut war. Die freien Treppen und Hängebrücken an den Ästen der Krone entlang wurden von kleinen Höhlen, Durchgängen und begrünten Plätzen unterbrochen, aber führten dennoch stetig weiter nach oben. Rho legte den Kopf zurück und blickte bis zu dem kleinen Balkon hinauf, der zu den prinzlichen Gemächern zu gehören schien.

Gerade fragte Rho sich, ob er dieses Wissen unauffällig aus einem der Diener herauskitzeln konnte, als ein leuchtend orangefarbener Haarschopf an der Brüstung auftauchte. Tsusu war schwer zu übersehen, und die schwarzen Schmuckstücke hoben seine Haarfarbe noch weiter hervor. Offensichtlich wartete der Schmuckgeliebte mit Blick auf die eintreffenden Gäste, bis die Diener seinen Herrn zu ende herausgeputzt hatten. Rho lehnte sich zu Shen und flüsterte: "Dort oben ist es, ganz wie wir vermutet haben."

Shen folgte dem Blick und nickte. Der Lichtschein vom hinter dem Balkon liegenden Raum spielte mit Tsusus Haar und ließ es wie Feuer wirken, gefährlich und schön. Glanzlichter verrieten die flammenden Augen in dem dunklen Gesicht. Shen freute sich, den zierlichen Mann mit seinem Schmuck zu sehen. Hier war er zu besserer Geltung gebracht als an so manch anderem Kunden, der sich dafür hätte interessieren können.

Dann wanderten seine Gedanken jedoch Pragmatischerem zu. Die Gemächer des Prinzen waren der am weitesten vom Grund entfernte Punkt des Palastes. Dorthin zu gelangen, den hübschen Mann zu schnappen und in der Stille zu verschwinden, würde sich vermutlich als noch schwieriger erweisen, als er insgeheim befürchtet hatte. Vielleicht würde es tatsächlich dazu kommen, dass er in dieser Krone eine Handelsstelle eröffnen musste, damit sie im Laufe der Zeit Vertrauen und eine gute Gelegenheit bekommen würden.

Andererseits hatten sie kaum die Zeit für einen derart langwierigen Plan; Kronprinz Io erwartete sie schnellstens zurück. Ihre Heimatkrone war durch die rätselhafte Krankheit in einigen Teilen mittlerweile unbewohnbar geworden. Und auch wenn Shen der Meinung war, dass der Grund dafür noch in der Tiefe unter dem Schimmern zu suchen war, war es dringend notwendig, dass sie den Heiler brachten. Erst, wenn Io sah, dass es keinen Erfolg zeigte, würde er einem anderen Plan zustimmen.

"Lass uns zurückgehen, damit wir keine unliebsame Aufmerksamkeit erwecken." Er wies mit dem Kopf vage in Richtung der Musik und wandte sich bereits ab, ohne auf eine Antwort zu warten.

 

Tsusu fühlte sich an diesem Abend schön und dankte im Geiste dem fremden Händler, der ihm zu dem auffälligen Zierrat verholfen hatte. Während er mit den anderen Schmuckgeliebten der königlichen Familie folgte, spürte er, wie die Blicke sich vor allen Dingen ihm zuwandten.

Etliche der höheren Fürsten stupsten ihre Töchter und Söhne an und machten diese auf ihn aufmerksam, es wurde geflüstert. Tsusu lächelte. Sollte Yami ihn eines Tages nicht mehr an seiner Seite haben wollen, würde er sicherlich ohne Schande und Schaden für seine Eltern eine Ehe mit einem guten Haus eingehen können. Nach den Fürsten kamen sie zu den Händlern, die geladen worden waren. Tsusu bekam sogar die Gelegenheit, den stillen Händler zu sehen. Er schenkte ihm ein Lächeln und zeigte sich verspielt einmal von allen Seiten, um sich für den herrlichen Schmuck zu bedanken.

Rho verneigte sich in einer Tiefe, die dem gemeinen Volk zukam, dann stieß er Shen in die Seite. "Er mag dich, glaube ich. Schau, er bedankt sich dafür, dass du ihn schön gemacht hast." Er lehnte sich dichter zu seinem Gefährten, während sie beide sich erneut tief verbeugten. "Wie wäre es, wenn du ihn ein wenig umschmeichelst und ihm heimlich was in sein Getränk schüttest? Es könnte sein, dass du dann die Ehre erhältst, ihn hochtragen zu dürfen."

Obwohl es sehr weit hergeholt war. Allein der Umstand, dass Yamis Schmuckgeliebter vermutlich niemals mit ihnen trinken würde, verbot schon die Hoffnung auf einen Erfolg.

Shen wunderte sich immer wieder, wie unüberlegt Rho manchmal sein konnte. Selbst wenn Tsusu mit ihnen trinken sollte und es ihm gelang, ein Betäubungsmittel in seinen Wein zu schütten, war es mehr als unwahrscheinlich, dass man ausgerechnet einem fremden Händler gestattete, den Schmuckgeliebten des Prinzen in seine Zimmer zu bringen.

Dennoch erwiderte er das Lächeln des zarten Mannes eben gerade sichtbar für einen kurzen Moment. Sich freundlich zu zeigen, konnte nicht schaden, und trotz der Umgebung, in der Shen sich nicht wirklich wohl fühlte, ermunterte Tsusu dazu. 'Er ist wirklich eine kleine Flamme in der Dunkelheit, umso mehr mit dem schwarzen Schmuck.'

Yami freute sich still, weil Tsusu so befreit wirkte und nicht im Inneren angespannt wie sonst, wenn er sich nicht ausreichend schön fühlte. Trotz aller Mühe war es Yami bisher nicht gelungen, seinen Liebling davon zu überzeugen, dass er in weit mehr als einer Hinsicht alle anderen Männer des Hofes und ganz gewiss jeden Schmuckgeliebten überstrahlte. Die verspielte Leichtigkeit machte ihn glücklich und dankbar gegenüber den fremden Händlern, die so sehr dazu beigetragen hatten.

Er neigte grüßend den Kopf vor einem fülligen Abgesandten und seiner Gemahlin, mit denen er sich noch dem Protokoll folgend für einen Moment unterhalten hatte. Dann wandte er sich ab, um mit einem freudigen Lächeln zu dem Stillen und seinem Freund zu gehen. Die beiden verneigten sich erneut tief.

Yamis Blick wurde von dem grünhaarigen Mann gefangen, der ein wenig ungelenk wirkte, als sei er die Höflichkeitsbezeugung nicht gewohnt.

'Vermutlich hat ihn der Stille das erste Mal mit an den Hof genommen', dachte er und sein Lächeln vertiefte sich noch ein wenig. 'Es macht ihn bestimmt stolz, dass sein erster Besuch gleich ein Erfolg ist.' "Ich freue mich, dass ihr gekommen seid", sagte er, nachdem er ihnen mit einer Geste bedeutet hatte, sich wieder aufzurichten.

"Die Freude ist gänzlich auf unserer Seite, Prinz." Rho lächelte dezent, nicht zu aufdringlich. "Unsere Ware darf an deinem Schmuck erstrahlen, das wärmt unser Herz." Diese Höflichkeitsfloskeln hatte Rho selbst nicht selten in Bezug auf seine zickigen Schmuckgeliebten gehört und im Stillen darüber gelacht. Nun war er dankbar für die Eingebung.

Yami sah zu Tsusu hin, umfing ihn mit einem warmen Blick. "Er selbst ist die schönste Zierde, und ich bin froh, dass ihr etwas gebracht habt, das es unterstreicht." Er wandte sich zurück und neigte leicht den Kopf. "Ich muss noch die Runde der Höflichkeit beenden, aber dann möchte ich gerne von euren Reisen in die Stille hören. Ich lasse euch holen."

"Es ist uns eine Ehre, Hoheit." Shen verneigte sich, während er bei sich dachte, dass es eine gute Gelegenheit war, näher an den Prinzen zu kommen. Nur dass damit lange Geschichten verbunden sein sollten, gefiel ihm nicht. Das spannende Erzählen war nicht seine Sache.

Rho wusste, dass er nüchtern bleiben musste, aber zugleich musste er inmitten der Händler und oberen Diener so viel über Yami herausbekommen, wie ihm möglich war. Dies gelang am besten, wenn man Honigwein ausschenkte und Schmeicheleien verteilte. Es kostete ihn einiges an Geschick, seinen Becher wieder und wieder nur mit Fruchtsaft zu füllen.

In der hohen Halle mit den grünen Spinnwebfenstern stieg die Laune stetig weiter. Zwei Orchester sorgten dafür, dass die Musik niemals aufhörte. Nimmermüde sprangen die Tänzer über den mit feinen Holztafeln gezierten Boden hin, ein Wirbel aus leuchtenden Farben der Haare und Gewänder. Tsusu sang an einem Punkt der Feier, um den Tänzern und den Musikern eine Pause zu gewähren. Man sah ihm deutlich an, dass er dies nicht gern in der Öffentlichkeit tat. Mit gesenktem Kopf besang er die Schönheit der Kronen, das Grün der jungen Triebe und die Vollkommenheit des Glücks im Licht.

Was Rho erfuhr, würde ihnen das Vorgehen vermutlich sogar erleichtern. Yami und Tsusu waren in der Nacht stets vollkommen allein. Das Prinzgemach war bis zum vorletzten Treppenaufgang schwer bewacht, aber die letzte Treppe und das Gemach selbst waren nur für den Prinzen und seinen Schmuck gedacht, wenn Tsusu nicht die Glocke läutete, um jemanden herbeizurufen.

Als sie sich abseits des von ausgelassenen Lichten bestimmten Tanzes an einer Säule trafen, schlug Rho Shen daher vor, dass sie versuchen mussten, in dieses Gemach zu gelangen. Bei Tage und von seiner Wache umgeben, würden sie zu zweit keinerlei Chance haben, den beliebten Prinzen zu entführen.

"Erzähl ihm von den Schlangen, Shen. Mach, dass er sie wirklich haben will und mach, dass er sie noch am Abend geliefert bekommen muss. Sag ihm, dass wir morgen abreisen müssen." Shen war deutlich edler angezogen als Rho und somit würde er es sein, der am Tisch des Prinzen erzählen würde. "Du lenkst ihn ab, ich verstecke mich derweilen. Niemand wird mich vermissen."

Shen grummelte ablehnend etwas Unverständliches, auch wenn er wusste, dass Rho Recht hatte. Er hatte gehofft, dass Rho erzählen würde. Der Prinz war oft genug in der Stille gewesen, um jeden Lichten mit seinen Geschichten unterhalten zu können, und er konnte es besser. Dann nickte Shen jedoch. Allein, weil er so sehr nach seiner Mutter kam und damit für die Lichten wie ein Stiller wirkte, würde es auffallen, wenn er derjenige war, der verschwand. Zudem war er zu groß, er passte kaum in das Versteck in der Schlangentruhe. "Er wird glauben, dass er ohne diese Schlangen nicht überleben kann. Ich warte nach dem Ball im Hof unter dem Balkon."

"Gut, ich zähle auf dich!" Rho unterhielt sich hier und dort noch mit Händlern, dann zog er sich zurück zwischen die zähen geflochtenen Körbe mit der restlichen Ware, wo die Träger, die von den reicheren Händlern angestellt waren, geduldig warteten, Wein tranken und Karten spielten. Ihr Träger war ein Stiller mit breitem Kreuz und von hoher Gestalt. Sein dunkelgraues Haar verschwamm mit den Teppichen ihres Zeltes. Er schlief schon reichlich betrunken und erwachte nicht, als Rho sich mit Seilen, Schlafmittel und zwei Messern ausstaffierte.

Rho kleidete sich hastig in die Sachen, die er auf Jagd trug, aus dem weichen Leder der Flughörnchen, von denen es wegen der Krankheit ihrer Kronen nur noch sehr wenige im Reich seines Bruders gab. Er nahm zudem für den Prinzen eine mit weichem Tuch gefütterte Fessel mit. Sie wollten ihn entführen, aber nicht verletzen. Leise hob er den Deckel der hohen Truhe mit dem reichen Zierrat an und schob hastig an den sich windenden Körpern der hellgrünen und grauen Baumjägerschlangen. Sie galten als tödlich giftig, und Rho wagte es nur, sich inmitten ihrer Leiber zu verstecken, weil er ihnen höchstpersönlich die Giftzähne gezogen hatte. Unter den Schlangen lag die dicke Lederdecke, unter der er unsichtbar versteckt warten würde.

Er kroch darunter und spürte, wie die Schlangen ihn bedeckten, einige bissen ihn wütend und nicht gerade angenehm. Neben den Giftzähnen hatten die Baumjäger natürlich noch die normalen Zähnchen, nicht kräftig oder spitz, aber an den Bissen würde er noch einige Tage lang seine Freude haben. Dann schloss Rho die Augen und wartete, während die Schlangen sich beruhigten und dann genießerisch an ihn schmiegten, um seine Körperwärme zu nutzen, nachdem sie ihn genug gebissen hatten.

 

Shen wurde recht bald zum Kronprinzen geordert. Man reichte ihm exquisiten Wein, dann bat Yami ihn mit einem unwiderstehlichen Lächeln, von seinen Reisen zu erzählen. Shen verstand, warum ihn sein Volk so liebte. Yami erschrak an den richtigen Stellen, riss die Augen überrascht auf, wenn Shen es erwartete und lachte herzerfrischend ehrlich. Es brachte Shen dazu, nicht nur von den Abenteuern, sondern auch von der Schönheit der Stille und dem Schimmern zu berichten. Er liebte es dort unten, aber die wenigsten Lichten konnten ihn verstehen. Yami gruselte sich offensichtlich ein wenig, schien aber gleichzeitig fasziniert zu sein. Shen mochte diese Offenheit.

Es machte Freude, den Prinzen zu beobachten. Gleichzeitig fiel ihm auf, dass Yami immer wieder unaufdringliche Zärtlichkeiten mit seinem Schmuck austauschte, die bezeugten, dass er den zierlichen Mann nicht nur wegen seiner Position bei sich hatte. Ein Streichen über die Finger, ein kleines Lächeln mit schief gelegtem Kopf unter hellen Wimpern hervor. Das Anreichen einer Köstlichkeit. Die beiden würden einander vermissen, wenn er und Rho Yami entführten, und vermutlich würde Tsusu krank werden vor Sorge. Shen verbarg ein Stirnrunzeln. Es war nicht zu vermeiden.

Über die geheimnisvollen Tiere, die im Schimmern lebten, gelang es Shen, auf die Baumjäger zu kommen. Ausführlich berichtete er davon, wie die Stillen das Gift der Tiere nutzten – zur Behandlung von Krankheiten, als Gegenmittel zu mancherlei anderen Giften, aber auch um die Konsistenz von Spinnwebglas zu verändern, so dass es sich leichter zu ausgefallenem Schmuck verarbeiten ließ.

Natürlich interessierte sich Yami am meisten für die Heilwirkung, und seine Fragen trieben Shen an den Rand dessen, was er wusste. Schließlich war sein Wissen erschöpft, aber Yamis Neugierde derart angefacht, dass er beinahe fröhlich in die Hände geklatscht hätte, als Shen zugab, dass er Schlangen mitgebracht hatte. "Das hast du geschickt eingerichtet, Shen." Yami lachte leise. "Deine Krone kann stolz auf einen Händler wie dich sein. Ich wäre glücklich, einige dieser Wundertiere besitzen zu können. Schlangen sind ohnehin wunderschön."

Shen verneigte sich. "Es ist mir eine Ehre, Hoheit. Ich veranlasse gleich, dass dir die Tiere gebracht werden."

Yami schmunzelte. "Ich habe deine Geduld sehr beansprucht, nicht? Ich weiß, dass ihr Stillen gerne eurem Namen gerecht werdet. Ich bin dir dankbar dafür, dass du für mich so mitteilsam gewesen bist."

Mit einem leichten Lächeln verneigte sich Shen erneut. "Es war mir ein Vergnügen, Hoheit."

Dennoch war er froh, dass er sich zurückziehen konnte. Auch die laute Munterkeit des Balles begann an seinen Nerven zu zerren. Er seufzte erleichtert auf, als er die Musik und das Stimmengewirr hinter sich lassen konnte, während er zu dem Zelt ging, das er mit Rho und ihrem Träger teilte. Die Kisten und Ballen warteten ordentlich gestapelt darauf, am frühen Morgen in den Packwagen geladen zu werden, damit sie aufbrechen konnten.

Er warf einen Blick zum Himmel empor, den man hier und da durch die Krone sehen konnte und erfreute sich an den Sternen, lauschte dem beständigen Wind, der die Blätter zum Rauschen brachte. Diese Krone war gesund und dicht. Erst im direkten Vergleich fiel Shen auf, wie kahl seine Heimat geworden war. Einen kurzen Moment lang genoss er die Einsamkeit, aber erinnerte sich gleich darauf daran, wie unbequem es Rho in der Kiste haben musste. Rasch betrat er das Zelt, wo er den Träger schlafend vorfand.

Der hochgewachsene Mann, der beinahe an seine Größe heranreichte, schlief tief und so fest, dass Shen ihn rütteln musste, um ihn zu wecken. Gemeinsam brachten sie die Truhe, deren Gewicht Shen verriet, dass sich Rho in ihr befand, zu den Toren des Palastes. Yami hatte offensichtlich schon Bescheid gegeben, denn eine Dienerin erwartete ihn, um ihn zu führen. Sie bestand darauf, die Truhe überprüfen zu müssen.

Ungerührt öffnete Shen den Deckel. "Baumjägerschlangen. Du kannst sie gerne einzeln in die Hand nehmen."

Entsetzt fuhr die Dienerin zurück. "Mach zu, bevor eine entkommt! Wir wollen ja nicht, dass diese kostbaren Tiere erst im gesamten Palast gesucht werden müssen."

Shen nickte nur, und einen Augenblick später konnten sie ihren Weg der nervösen Frau folgend fortsetzen.


© by Jainoh & Pandorah