Die Alten Geister

6.

Die nächsten Tage zogen sich lang und mühselig hin. Yamis Laune sank natürlich und auch die Stimmung der beiden Entführer schien arg gedämpft zu sein.

Tsusu schämte sich, denn er war sicherlich der Hauptgrund für ihr schlechtes Vorankommen. Er war nicht trainiert und durch seine Furcht vor Feinden in dem grauen Einerlei von Ästen, Flechten, Lianen und Dickicht wurde er noch langsamer. Teilweise trug ihn einer der Entführer sogar, was ihn beschämte und auch nicht viel angenehmer war als zu laufen.

Obwohl sie einmal in der Nähe eines weiteren Dorfes rasteten, wo der hochgewachsene Stille ihnen weichere Schuhe und sogar Kämme erhandelte, fühlte Tsusu sich hässlich wie nie zuvor. Zerschunden, weil er Yamis Heilkraft nicht übermäßig einfordern wollte, überflüssig, was ihm auch permanent gesagt wurde und dazu noch zerrauft und verzottelt.

Seine einst so schönen Haare hatte der Stille zusammengeflochten und mit zwei Bändern hinten an seinen Kopf hochgefasst. Wenn er den Zopf am Abend löste, brauchte er einfach zu viel Zeit, um den Haaransatz im Nacken noch entwirren zu können. Er musste dafür sorgen, dass Yami schön war und so kämmte er stets erst dem Prinzen die Haare und dann sich selbst. Die Kraft in seinen Armen reichte einfach nicht mehr lang genug aus, um noch die benötigte Mühe hineinlegen zu können.

Das Schlimmste an der Wanderung aber war, dass Tsusu nicht singen durfte. Er hatte gerade am Abend im Lager Singverbot und hielt sich aus Furcht vor dem Stillen und dem misstrauischen Blick aus seinen schmalen Augen auch daran. Ein Lied hätte ihnen sicherlich die Freude ein wenig erhalten können oder die Hoffnung, aber wenn er so schwieg, hatten die trüben Gedanken mehr und mehr Raum, um zu ihm vorzudringen.

Rho war sich sicher, er würde nie wieder einen fremden Prinzen entführen. Yami war zickig, vorwurfsvoll, behinderte sie auf ihrem Weg über schmale Äste durch schlichte Weigerung, verlangte viel zu häufig eine Pause und er aß den Proviant ohne Sinn und Verstand auf. Man merkte Yami sehr deutlich an, dass er nie auf einer Jagd gewesen war oder in einem Kampf.

Für Rho war dies vollkommen unverständlich. Seine Geschwister, allen voran der Kronprinz Io, waren sehr gute Jäger, Krieger und auch in der Stille durchaus furchtlos. Er hätte nicht gedacht, dass es noch Prinzen gab, die herkömmlich zu einer dekorativen Nutzlosigkeit verzogen wurden.

Yami kam offenbar aus einer der alten, traditionellen Kronen. Sein Umgang mit dem Schmuckgeliebten deutete jedenfalls darauf hin, dass er dessen Rolle als einzigen Vertrauten und geliebtes Schoßhündchen auch genau so sah. Tsusu wurde am Abend stets gestreichelt und mit Heilkraft verwöhnt, auch wenn Yamis Gesten dabei nach und nach müder und lustloser wurden.

Alles in allem war Rho mehr als nur erleichtert, als sie ihre letzte Nacht in der Stille, sogar in einer verlassenen Baumhöhle, verbringen konnten. Seufzend streckte er seine Beine aus und beobachtete aus halbgeschlossenen Augen, wie die Entführten ihre üblichen Tätigkeiten vor dem Schlafengehen aufnahmen, nachdem sie gegessen hatten.

'Morgen. Endlich.' Er wollte so eine Wanderung nie wieder unternehmen und überlegte schon, ob er die zwei nicht über die Kronen im Licht allein heimlaufen lassen sollte.

Shen beneidete Rho nicht um seine Aufgabe, für die beiden Püppchen ein direkter Schutz zu sein. Er selbst konnte sich immerhin fern von ihnen halten und den Weg auskundschaften, was traurigerweise notwendig war. Eigentlich kannte er die Stille um die Heimatkrone herum sehr gut, aber auch hier unten im Zwielicht waren Äste gebrochen, andere nicht mehr begehbar. Eine Strecke, die vor nur wenigen Jahreszyklen noch perfekt gewesen war, musste nun umständlich umgangen werden, ohne dass sie in eine weitere Sackgasse gerieten. Einmal lockte er eine Nachtkatze von dem kleinen Grüppchen weg, aber vermied es, das elegante, große Tier zu töten. Er hatte keine Zeit, um das Fell zu präparieren, so dass es sich hielt, bis sich ein Gerber darum kümmern konnte.

Dennoch musste er an den Abenden zum Lager zurück; und die beiden zerrupften Entführten so kläglich zu sehen, verärgerte ihn noch immer, insbesondere Tsusus Anblick. Der Kleine aß nicht genug, weil er sich an seinem dummen Schönheitsideal festhielt, was ihn natürlich noch schwächer machte, und es bereitete Shen ein schlechtes Gewissen, weil es seine Schuld war, ihn aus seinem Puppenhaus entführt zu haben.

An den Morgen kümmerte er sich deswegen immer darum, dass Tsusus Füße mit Bandagen umwickelt wurden, um die Blasenbildung zu verhindern, und brachte extra für ihn frische Früchte und Pilze mit. Er bezweifelte, dass Tsusu es überhaupt bemerkte. Stumm setzte er sich zu Rho, nachdem er Tsusu mit einem scharfen Blick dazu gebracht hatte, zumindest das Brot und die Pilze zu essen.

Yami hatte noch einige Male versucht, ihre Entführer zum Umkehren zu bewegen, doch Rho war in seiner Sturheit zu sehr davon überzeugt, dass Yami ihnen helfen konnte. Und was den Stillen betraf, so hatte Yami das Gefühl, dass er ihm einfach nicht zuhörte. Schließlich hatte er aufgegeben. Er war so erschöpft, dass er die Tage über nicht einmal mehr genug Kraft hatte, um sich zu fürchten, aber in den Nächten plagten ihn häufig Alpträume. Einmal war er sogar von Schreien aufgewacht, und erst, als der Stille ihm den Mund zuhielt und ihn schüttelte, hatte er gemerkt, dass es seine eigenen gewesen waren.

Er zuckte zusammen, als Shens dunkle Stimme schließlich die Stille durchbrach. "Morgen sind wir da."

Es war selten genug, ihn reden zu hören. Zumeist gab er nur knappe, scharfe Anweisungen und erdolchte einen mit Blicken, wenn man ihnen nicht sofort nachkam. Rho war da verträglicher, auch wenn selbst dieser ungehobelte Mann offensichtlich am Ende seiner Geduld angekommen war. Ein wenig schadenfroh dachte Yami, dass es ihnen recht geschah, aber gleich darauf sank er wieder in die stumpfe Gleichgültigkeit, die nur wenig von Tsusus Nähe aufgehoben wurde, als sie sich auf ihrem Lager aneinander schmiegten.

"Ich werde den nächsten Ausflug ins Schimmern allein umso mehr zu schätzen wissen", knurrte Shen leise und sah zu den beiden hin. Rho grinste und nickte. "Oh ja. Ich werde von nun an jeden meiner Ausflüge allein unternehmen. Einen Schmuckgeliebten mitnehmen? Nein, niemals wieder!" Er biss herzhaft von seinem Brot ab. Nachdem er ausgekaut hatte, lehnte er sich dichter zu Shen hinüber. "Wenn wir im Palast sind, müssen wir uns erst einmal reinschleichen und die beiden in meinen Zimmern herrichten lassen, sonst bringt Io mich um. Hoffentlich ist mein Schmuckgeliebter nicht schon wieder weggelaufen... wie hieß er nur noch gleich?"

Shen verzog das Gesicht. "Du solltest dir keine Geliebten nehmen, deren Namen du nicht weißt und die du nicht einmal wirklich magst. Wie kannst du das ertragen?" Gleichgültig, wie lange er schon im Licht lebte diese Sitte der Lichten hatte er noch nie verstanden: jemanden an seiner Seite zu haben, nur weil es erwartet wurde und um mit der Schönheit des Schmucks anzugeben. Dabei waren die meisten dieser Männer und Frauen in Shens Augen nicht einmal das. "Wenn du jemanden für eine Nacht willst, gibt es genug Auswahl."

Rho zuckte mit den Achseln. "Ich nehme sie mir nicht. Sie tauchen bei mir auf. Und für die Nacht will ich meine Ruhe, vielen Dank. Nein... ich nehme mir nur dann jemanden, wenn ich mich verliebe. Die Schmuckgeliebten, die sich bei mir rumtreiben, sind eben wie alte Orden, die mir verliehen werden, ob ich sie verdient hab oder nicht."

Er nickte zu den beiden Entführten hinüber. "Meinst du, dass Yami auch nur eine Sekunde lang wirklich in Tsusu verliebt ist? Er turtelt um ihn rum und hat ihn gern, aber das macht man mit einem süßen Haustierchen auch, dessen Fell man bürsten kann, oder an dessen schillerndem Gefieder und Gesang man sich freut."

Shen schmunzelte leicht. "Überlegst du, dir einen wunschgemäßen Schmuckgeliebten zuzulegen und willst ihm Tsusu abspenstig machen?"

Er sah zu den beiden hin, wie beinahe verzweifelt sie einander hielten und wandte den Blick gleich wieder ab, als würde er einen intimen Moment entweihen. Er dachte an die Reise, an den Ball und den Markt, bei denen er sie zusammen gesehen hatte. Und an die Distanz, die Yami zu allen anderen einhielt, als gäbe es eine unsichtbare Mauer.

"Ich weiß nicht, ob er ihn liebt", sagte er schließlich. "Aber ich glaube, Tsusu ist der einzige, den er zum Liebhaben hat." Es war befremdlich, so über den beliebten Heilerprinzen zu denken, den jeder seines Volkes vergötterte, aber vielleicht war genau dies das Problem. Mit einem Schulterzucken tat er den Gedanken ab. "Wir werden sie niemals ungesehen in den Palast bringen. Wir werden stattdessen einen oder zwei Tage bei mir bleiben, bis sie sich erholt und hergerichtet haben", entschied er dann.

"Hm, das gefällt mir noch besser!" Rho mochte Shens Wohnung, weil er dort einfach nur der Freund und Gast war und nicht der Prinz. Zudem lebte Shen allein, weswegen man nicht dauernd auf das Benehmen achten musste wie im Palast.

 

Und es schien tatsächlich eine gute Idee gewesen zu sein. Von dem Moment an, in dem sie ins Licht kamen, schämten der Prinz und sein Schmuck sich noch viel mehr als schon in den Tagen allein in der Dunkelheit, so dass es eine Erleichterung für beide war, dass sie bei Nacht aufstiegen, als alle in dem kleinen Dorf zu Füßen des Palastes noch schliefen.

Rho gönnte sich ein Bad und frische Kleider, bevor er sich noch mit nassem Haar zu Shen auf die Polster um seinen Esstisch setzte.

"Ich bin froh, dass wir da sind. Ich hoffe, dass die beiden Vögelchen sich noch das Gefieder putzen können, bevor wir uns übermorgen bei Io vorstellen." Er lauschte in Richtung der Gästezimmer. "Meinst du, dass sie zurecht kommen? Sollten wir ihnen helfen?"

"Ich habe ihnen erklärt, wie sie warmes Wasser bekommen und ihnen gesagt, sie können alles benutzen, was sie im Bad vorfinden. Wenn wir jetzt reinschauen, beschämen wir sie vermutlich. Wahrscheinlich sind sie froh, dass sie Ruhe vor uns haben."

Shen kam gerne nach Hause. Er schätzte sich glücklich, ein so geräumiges Heim sein Eigen zu nennen. Als er aus der Stille ins Licht gezogen war, da sie ihn in seinem Heimatdorf wegen seiner seltsamen Vorliebe zu Männern mit Misstrauen ausgeschlossen hatten, hatte er niemals gedacht, je so viel erreichen zu können. Im Licht war es jedoch normal, wenn nicht gar erwünscht, einen Mann als Geliebten zu haben, so dass diese Neigung keinen Makel darstellte. Und durch seine Reisen in die Stille und tiefer hatte er die Lichten mit all den schönen Dingen versorgen können, die sie so liebten, die sie aber aus Angst vor der Dunkelheit kaum selbst zu holen wagten.

Dennoch war es schwer gewesen, im Licht Fuß zu fassen. Nicht nur, weil er sich mit all den unbekannten und vielfach auch unverständlichen Sitten und Gebräuchen vertraut hatte machen müssen, sondern auch der Dunkelheit in seinem Herzen wegen, nachdem er den einzigen Mann verloren hatte, den er je geliebt hatte. Seine Wohnung spiegelte für ihn die schönsten Seiten von Licht und Stille wieder, und selbst sein Freund Rho war eine Art dieser Vereinigung. Schweigsam für einen Lichten und unkompliziert, ehrlich und ohne die Lust an Intrigen, aufgeschlossen und wenig empfindlich. Und auch, wenn sie nicht oft gemeinsam hinab stiegen, mochte der Prinz die Stille. Zumindest bei Tag.

Shen schob Rho einen Teller Eintopf und einen Becher mit kaltem Tee zu. Der junge Mann, der sich in seiner Abwesenheit um das Heim kümmerte, hatte beides bereitet, als sie gekommen waren. "Sie werden sich putzen. Alles andere wäre ihnen zu peinlich."

"Du hast ihnen ja gesagt, dass es hier etwas Warmes für ihren Bauch gibt."

Rho folgte erst einmal dem Befehl seines eigenen Bauches und aß einen Teller von dem Eintopf, bevor er sich rundherum wohl fühlte. Einzig die Sorge, ob Yami ihnen vielleicht doch nicht würde helfen können, blieb bestehen. Aber Io war sich so sicher gewesen. Die alten Sagen und auch die Vorhersagen der Seher hatten von einem Heiler gesprochen, der als einziger würde helfen können.

 

Tsusu hatte ein Bad gerichtet und Yami dabei geholfen, den Dreck der Wanderung gründlich fort zu waschen. Erst als sein Herr sogar mit sauberen Finger- und Fußnägeln auf einem Polster ruhte, wusch er sich selbst, so gründlich er das trotz der Müdigkeit in seinen Armen konnte. Es tat unendlich gut, wieder im Licht zu sein, die Sterne sehen zu können und das Rauschen der Blätter und die Vogelstimmen zu hören. Das Haus des knurrigen Händlers war zudem ein unerwartet angenehmer Aufenthaltsort. Ein wenig erinnerte es Tsusu an das Haus, in dem er aufgewachsen war.

Dadurch, dass seit jeher die Töchter und Söhne seiner Familie als Schmuckgeliebte bei den hohen Herrschaften der zum Teil entfernteren Kronen gearbeitet hatten, waren auch bei ihm daheim viele fremdartige Dinge zu sehen gewesen. Hier jedoch waren es Raritäten aus der Stille oder gar dem tiefen Schimmern. Dichte Pelze, sogar bis zu faustgroße Steine, getrocknete Moose und Rinden und exotische Federn. Tsusu erinnerte sich an den prächtigen Federschmuck, der aus den seltenen schwarzen Federn bestanden hatte und schwor sich in diesem Augenblick, nur noch schwarz zu tragen, bis er und sein Prinz wieder frei waren. Schwarz als die Farbe der Treue, die auch Priester und Seher trugen, wenn sie ihrer Arbeit nachgingen.

Er sah noch einmal zu Yami hin, aber der Prinz war in einige Handtücher eingewickelt damit beschäftigt, vor einem Spiegel sein Gesicht und seine Fingernägel zu richten. "Yami? Ich kleide mich ein und bringe uns etwas zu essen hierher. Du musst ihnen heute nicht mehr begegnen."

Abwesend hatte Yami an seinen Haaren gezupft, ohne wirklich zu bemerken, was er tat. Es war angenehm, wieder sauber zu sein und die Schrecken der Stille hinter sich gelassen zu haben, gut zu wissen, dass sie nicht mehr von morgens bis abends laufen würden, mit kargem Essen, das kaum schmeckte und Gefahren, die hinter jeder Astgabelung drohten. Und es war herrlich gewesen, die Angst aus Tsusus Augen verschwinden zu sehen, während sie gemeinsam gebadet hatten.

Aber jetzt dachte Yami wieder daran, warum sie hier waren. Warum er entführt worden war. Er hatte den Übergang von den Kronen spüren können; Shen hatte es nicht sagen müssen. Der Zerfall und die Krankheit waren wie ein Schock gewesen, als sie vor ein paar Tagen auf einen Ast der Sternkrone gewechselt waren. Es war, als würde das Leben des Holzes ausgesaugt werden, langsam und schleichend, und als würde gleichzeitig Gift in den Adern des Baumes emporsteigen. Yami schauderte. Es war schwer, sich davor abzuschirmen, und er konnte es noch immer spüren. Nicht einmal die Krone, in der er deswegen als Heiler zu Gast gewesen war, hatte sich so krank angefühlt.

Jetzt, wo sie etwas zur Ruhe gekommen waren, konnte Yami die Sorge und die Angst in den grünen Augen des Prinzen verstehen. Er konnte verstehen, warum Rho sich weigerte zu glauben, dass er ihnen nicht helfen konnte. Er hatte mit dem Gedanken gespielt, den Kronprinzen für seine Unverschämtheit zappeln zu lassen und sich seinerseits ein wenig zu weigern, seine Kräfte für ihn zu nutzen. Aber nun konnte er das nicht mehr. Es würde nicht viel helfen, aber er würde tun, was ihm möglich war.

Er brauchte eine Weile, ehe er begriff, dass Tsusu mit ihm sprach. Mit einem kleinen hilflosen Lächeln sah er auf.

"Ich war in Gedanken. Was hast du gesagt?" Als Tsusu es geduldig wiederholte, nickte er. Er fürchtete die Gegenwart der beiden Entführer nicht, aber er brauchte Ruhe, um sein Bestes geben zu können. "Danke, mein Sonnenstrahl."

Tsusu zog sich von den überreichlich bereitliegenden Kleidern eine schmale schwarze Hose und ein langes Hemd aus weichem dunkelgrauem Stoff über. Rasch probierte er sich durch drei verschiedene Paar schwarzer Sandalen, bis er eines fand, das seine noch immer schmerzenden Füße nicht zu sehr einschnürte. Er umarmte Yami und küsste ihn leicht auf die Schläfe. "Gleich bin ich zurück!"

Von den Gästezimmern führten wenige Stufen auf eine tiefere Ebene. Von dort konnte man über einen kleinen, mit Rankblumen überdachten Lauf außerhalb des Hauses einmal herum und zu den anderen Räumlichkeiten gelangen. Tsusu wählte eine Tür aus weichpoliertem Holz und stockte, weil er sich offenbar im Laden befand, anstelle im Wohnraum des Händlers.


© by Jainoh & Pandorah