Die Alten Geister

19.

Rho versuchte, zu Shen und Tsusu zu gelangen, aber das Untier griff sie ebenso an. Die Schale wurde wild zurückgeworfen, und er verlor das Ruder. Yami ließ das Licht fallen, es wurde dunkel. Verzweifelt krallte Rho sich an seiner Unterlage fest und machte sich auf einen erneuten Angriff bereit, der jedoch nicht kam. Stille umgab sie.

Angestrengt lauschte Rho in die Richtung, in der er Tsusu und Shen vermutete. "Shen? Tsusu? Ist Shen in Ordnung?"

Als Tsusus weiche Stimme, vor Angst zittrig, erklang, war sie schon deutlich weiter entfernt, als Rho vermutet hatte. Hohl und dumpf klang sie zu ihm hinüber. "Ich habe ihn!"

"Wir sollten die Lichter auslassen, das Tier fühlte sich vielleicht davon angelockt", sagte Rho, so ruhig er konnte, dann drehte er sich zu Yami um und tastete nach seiner Hand. "Yami? Ist mit dir alles in Ordnung? Sag bitte etwas."

Yami kauerte am Boden der Schale, klammerte sich an einen Vorsprung, der früher einmal die Fruchtstände getrennt hatte, und wagte nicht, sich zu rühren. Er weinte vor Angst, aber er weinte stumm.

Rho spürte, dass der schmale Körper des Heilers direkt vor ihm zusammengekauert lag. Noch einmal blickte er mit zusammengekniffenen Augen angestrengt in die Richtung, aus der Tsusus Stimme erklungen war, aber seufzte dann und drehte sich zurück.

"Sch. Es ist fort, Yami. Es wollte nur das Licht erkunden, nicht uns verletzen." Das glaubte Rho jedenfalls, denn das Tier war sofort wieder verschwunden, als die Lichter erloschen waren. Nur mussten sie nun eine Weile warten, bevor sie es erneut wagen konnten, sich umzusehen.

Mit einem leisen Klackern trieben sie gegen eine der Wurzeln, und Rho hielt sich fest, um eine Liane um einen kleinen Wurzelast zu schlingen. Er tastete in der Schale und knotete das andere Ende dann an einen der Vorsprünge fest. Erst danach schob er sich dichter zu Yami hin, von dem er die gesamte Zeit kein Wort gehört hatte.

"Hey. Yami, bist du in Ohnmacht gefallen?" Sachte umfing Rho die Schulter des anderen und spürte, wie kühl er sich anfasste. "Wir werden hier ein wenig ausruhen, in Ordnung?" Er legte Yami eine Decke um die Schultern und zog ihn mit einem Arm dichter zu sich.

Yami bebte noch immer und konnte einfach nicht damit aufhören. Ganz vorsichtig, um das Boot nicht zum Schwanken zu bringen, rutschte er näher an Rho heran. Er wusste, er sollte es nicht, aber der Kriegerprinz hatte ihm mit seiner Geste die Erlaubnis gegeben, und nahe bei ihm, bei seiner Wärme und seiner Sicherheit, wurde es besser. Er klammerte sich mit einer Hand an Rhos Weste fest und presste das Gesicht gegen die Brust des Mannes.

"Ich hasse das Wasser", flüsterte er.

Mit einem kleinen Lächeln hob Rho seine Hand, um Yami über die feuchten Haare zu streicheln. "Ich kann dich verstehen. Denk einfach einen Moment lang nicht daran."

Rho lehnte sein Gesicht gegen den Kopf und schloss die Augen, seine Finger streichelten von allein weiter. Den anderen Arm schob er nach einer Weile unter Yamis Kopf hindurch, um ihn zu stützen.

Auch Yami hielt die Augen geschlossen. In der undurchdringlichen Dunkelheit sah man ohnehin nichts ohne den warmen, beruhigenden Schein der Spinnwebkugeln. Er konzentrierte sich auf Rhos Geruch, der nun, da er ihm so nah war, unter all dem Moder um sie herum intensiver wurde. Auf seine Wärme, die das Eis in ihm zu vertreiben begann. Auf den gleichmäßigen Herzschlag und die sanfte, tröstende Berührung seiner Finger, die so geschickt mit den Messern umgehen konnten. Auf den Arm, der ihn sicher umfing. Atem streifte ihn im gleichen Rhythmus, in dem Rhos Brust sich hob und senkte.

Langsam begann das Entsetzen aus Yami zu weichen. Er erinnerte sich an den Stein, den Rho ihm geschenkt hatte, an den letzten Honig, an die Versuche, ihn aufzumuntern. Kein Wunder, dass er sich sicher bei ihm fühlte. Rho war immer da.

"Danke", wisperte er in die Dunkelheit und schmiegte sich ein wenig mehr in die Umarmung. "Für alles. Ohne dich... ich wüsste nicht, was ich machen würde ohne dich."

 

Tsusu hatte nicht die Kraft, den bewusstlosen schweren Körper des Stillen in das Boot zu ziehen. Bei dem kurzen Kampf im Wasser war Shens Kopf gegen die Wurzel geschlagen, er rührte sich nicht. Tsusu war dankbar, dass er das Boot an einer Wurzel hatte festbinden können. Im schwachen Schimmer einer mit seinem Hemd verdeckten Spinnwebkugel hatte er Shen mühselig weiter auf die Wurzel hinauf gezerrt, ehe er das Licht wieder löschte.

Nun tupfte er ungelenk im Boot kniend an der blutenden Stirnwunde und fühlte immer wieder, ob der Mann, der um ihn werben wollte, auch noch lebte. Shen atmete flach und schnell, aber er atmete. Ängstlich lauschte Tsusu in die Umgebung und schloss die Augen, da es eh schwarz um ihn her war. Er ließ eine Hand an Shens Hals, um seinen Herzschlag fühlen zu können und sammelte seine Kräfte.

Shen fühlte sich schwindelig, als er erwachte. Sein Kopf schmerzte, Kälte hüllte ihn ein. Sie drang durch Mark und Bein und betäubte seine Glieder. Dunkelheit war um ihn, so dass er nicht wusste, ob er die Augen offen oder geschlossen hatte. Nach einer Weile merkte er, dass er zitterte, und mit einem Schlag kam die Erinnerung wieder.

'Finsternis und Sterne!' Er fuhr hoch und hätte fast das Gleichgewicht verloren. Plätschern und mehr Kälte an seinen Beinen machten ihm klar, dass er noch halb im Wasser lag. "Tsusu! Rho! Yami!"

Tsusu schreckte hoch und berührte Shens kühle Finger. "Ich bin hier. Kannst du dich bewegen? Kannst du zu mir in die Schale klettern?"

Shen umfing die kleine warme Hand, während ihn dankbare Erleichterung erfasste. Seinem Kleinen ging es gut. "Ich bin in Ordnung. Wo sind die anderen?", fragte er drängend.

"Sie sind abgetrieben worden und wir lassen zur Vorsicht die Lichter aus, um das Tier nicht noch einmal anzulocken. Rho hat gerufen, es geht ihnen gut, denke ich." Tsusu zog an Shens Hand. "Komm... du musst dich aufwärmen."

Shen atmete tief durch. Keinem war etwas passiert, das grenzte schon an ein Wunder. "Ich brauche etwas Trockenes zum Anziehen. Komm hoch auf die Wurzel, dann können wir die Hitzesteine rausholen. Sie geben nur wenig Licht, vielleicht lockt es den Fisch nicht an. Und falls doch, bist du hier sicher." Ein Fisch er hatte beschlossen, dass dieses Monster eines der sagenumwobenen Fabeltiere sein musste.

Jetzt, wo die unmittelbare Angst verflog, spürte er, wie das Zittern zunahm. Er brauchte dringend Wärme, da hatte Tsusu Recht. Und etwas Licht würde Sicherheit bringen. Dann könnten sie andere Gefahren sehen. So fühlte er sich hilflos und ausgeliefert.

Tsusu holte seine Lichtkugel erneut hervor und umwickelte sie mit einem Hemd. Er leuchtete die Wurzeln entlang, die sich tatsächlich an dieser Stelle zu einem Geflecht zusammen fanden, auf dem genügend Platz war. Um sie her bewegte sich das Wasser wie durch leichten Wind, und Tsusu schauderte, aber kletterte auf die Wurzeln hoch und half Shen, ihre Schale festzubinden, bevor er ihm halbwegs trockene Kleider reichte.

Es war mühsam, sich aus dem nassen Stoff zu pellen. Shens Finger bebten derart heftig, dass er fast Tsusus Hilfe hätte in Anspruch nehmen müssen. Er rieb sich notdürftig mit einem Tuch trocken, das er danach um seine Haare wand, ehe er sich neu einkleidete. Dankbar, dass sie nicht verloren gegangen waren, holte er die Hitzesteine heraus. Er hatte das Bedürfnis, sich um sie herum zu wickeln, um möglichst alle Wärme aufzusaugen. So durchgefroren war er nur selten gewesen.

Nachdem er noch eine der Decken für sie ausgebreitet hatte, raffte er seinen Liebsten an sich und wickelte sie in eine zweite Decke. Die Spinnwebkugel erlosch, so dass nur noch der schwache rötliche Schein der Steine ihren winzigen Rastplatz erhellte. Shen lehnte seine Wange gegen Tsusus feuchtes Haar und begann sich zu entspannen, während die Wärme sehr langsam in ihn zurückkehrte.

"Wir sind gleichauf", murmelte er nach einer Weile an Tsusus spitzem Ohr. "Du hast mir das Leben gerettet, kleiner Feuervogel."

Tsusu schmiegte sich enger an Shen, auch wenn feuchte Kälte von seinem Freund zu ihm durchdrang. Er lächelte und drückte die große Hand einmal, bevor er die Decke enger um sie zog.

"Ich hab schreckliche Angst um dich gehabt. Wenn ich dich verloren hätte... Mach die Augen zu und ruh dich ein wenig aus, Shen."

Er hatte gesehen, dass sein Geliebter sich den Kopf selber verbunden hatte, aber wollte nicht protestieren. Wenn sie Licht und mehr Raum hatten, würde er in seinen Taschen nach einem besseren Verband sehen.

Er blickte über das Wasser und beobachtete die feinen Wellen, die sich hier und dort kräuselten. Leise begann er das alte Wiegenlied, das er immer für seine kleinen Geschwister zum Schlafengehen gesungen hatte. Die Worte wiederholten sich und änderten sich in jeder Zeile nur um einen Ausdruck. Eigentlich war es ein Kinderlied, mit dem man sich am Abend von jedem Ding, das man gern hatte, von jeder Wolke, der Sonne, den Blättern und allen Blumen verabschieden konnte. Tsusu hatte es Yami unzählige Male gesungen, wenn dieser nicht hatte schlafen können. Nach und nach wurde er lauter und seine Stimme sicherer.

Shen empfand die gleiche, seltsame Stimmung, die ihn während Rhos Heilung eingehüllt hatte. Es war ein Gefühl von Sicherheit und Wärme, als würde das Lied alles Feindselige von ihnen fernhalten und das Licht, den Duft nach sonnenbeschienener Rinde, das Summen von Insekten und Vogelgesang bis in die Finsternis bringen. Während die Hitze seinem Körper gut tat, streichelte Tsusu seine Seele und vertrieb die dunklen Schatten und den Schreck. An seine Haare gelehnt, die Arme fest um seinen Schatz geschlungen und mit halb geschlossenen Augen lächelte Shen.

Doch als Tsusu lauter wurde, schlich sich Unbehagen in ihn, das umso drängender war, da es nicht zu dem Lied passen wollte. Ein eisiger Lufthauch strich über ihn hinweg und rief Gänsehaut hervor. Dann sah er, dass sich das Wasser kräuselte, an manchen Stellen mehr, an anderen war es vollkommen glatt und still. Die Wellen nahmen zu und näherten sich dem Platz, an dem sie saßen. Shen spürte, wie sich seine Nackenhaare sträubten.

"Sch", zischte er und legte Tsusu gleichzeitig die Fingerspitzen auf die Lippen, während er die Wasserbewegung aus schmalen Augen beobachtete. Sein Bogen fiel ihm ein, aber er wusste nicht einmal, ob er in der Schale lag oder mit ihm herausgefallen war.

"Was ist?" Erschrocken blickte Tsusu auf das Wasser. "Es bewegt sich mehr als vorhin." Sein Blick wurde gleich darauf abgelenkt von größeren Wellen. Er erschrak und klammerte sich an Shen. Doch es war die Nussschale mit Rho und Yami.

"Wir sind deiner Stimme und dem Licht von den Hitzesteinen gefolgt." Rho half Yami aus der Schale und band sie sorgfältig fest. "Alles in Ordnung?"

Tsusu hob die Schultern und meinte leise: "Ich habe eben wieder diesen Luftzug gespürt. Eisig ist er, wie tot. Man fühlt sich, als wollte etwas oder jemand einen erfrieren."

Yami schauderte und sah nervös über die Schulter zurück aufs Wasser hin. 'Es sind Legenden, alte Märchen. Mehr nicht', erinnerte er sich selber. Aber hier unten konnte man beinahe beginnen, sie zu glauben. Außer diesem Fisch waren sie bisher auf noch kein Lebewesen gestoßen; es gab keine Laute, die auf Tiere hinwiesen.

Shen und Rho begannen mit dem Richten eines Nachtlagers, während Tsusu die nassen Kleider auswrang und wegpackte. Yami kniete bei der Schale nieder und streckte sich nach der Tasche, in der sie einen Teil der Vorräte verpackt hatten. Was für ein Glück, dass Shen und Rho daran gedacht hatten. Hier gab es wirklich nichts. Mit einem leisen Seufzen schloss Yami für einen Moment die Augen. Wie sehr wünschte er sich, sie wären bereits wieder im Licht! Wie sehr...

Er zuckte zusammen, als er sich mit einem Mal beobachtet fühlte. Direkt vor ihm stand jemand, eine hochgewachsene Gestalt, Hass im Blick. Mit einem erschrockenen Aufkeuchen riss Yami die Augen auf und starrte blind in die Dunkelheit. Vor ihm war nichts. Nur Wasser, dessen Oberfläche sich leicht kräuselte.

"Yami?" Er spürte Shens Gegenwart, als der Stille zu ihm trat und wachsam in die Richtung sah, in die Yamis Gesicht gerichtet war. Yami blinzelte einmal, doch selbst das Kräuseln hatte sich gelegt.

"Es ist nichts", sagte er leise und schämte sich dafür, so nervös zu sein, dass er sich selbst Geister zeichnete. "Ich bin müde und habe... Es ist das Wasser, ich fürchte mich vor dem Fisch."

"Er ist weg."

Mit einem leichten Nicken sah Yami zu ihm auf. Er wollte etwas Lockeres sagen, um seine Stimmung zu entspannen, doch dann bemerkte er die abgeschürfte Beule auf Shens Stirn. "Du bist verletzt! Setz dich, ich heile dich."

Erst wollte Shen widersprechen, es war nicht schlimm, und er fühlte sich nur noch ein wenig schwindelig, wenn er zu schnelle Bewegungen machte. Doch dann entschied er sich anders. Es war sicherer, wenn er ganz einsatzfähig war.

"Nachher", sagte er nur. "Wenn wir fertig sind." Er nahm Yami den Beutel ab und ging zu den Hitzesteinen zurück, wo Rho bereits den Topf aufgesetzt hatte.

"Immerhin eines kann ich jetzt mit Sicherheit sagen", bemerkte er trocken zu seinem Freund. "Das Wasser ist trinkbar, ich habe einiges davon geschluckt."

Rho lachte und reichte ihm eine Schale mit Wasser für die Suppe. "Du brauchst etwas Wärmendes. Wir kochen erst einmal."

Während er die Suppe zubereitete, heilte Yami Shens kleine Platzwunde. Nachdem sie sich gestärkt hatten, brachen sie erneut auf, im schwachen Schimmer einer eingewickelten Lichtkugel. Aus Teilen von zerbrochenen Schalen fertigte Shen neue Ruder für sie an, mit denen sie besser steuern konnten.

Rho hatte bemerkt, dass die kleinen Wellen, die hin und wieder über die Wasseroberfläche fuhren und kalte Luft mit sich zu führen schienen, alle in eine Richtung verliefen. Er schlug vor, dass sie diesen kleinen Wellen folgen sollten, weil es der einzige Hinweis war, den sie für den Moment hatten.

Mit weit aufgerissenen Augen starrte Yami in die Dunkelheit. Er klammerte sich so fest an den Rand der Schale, dass seine Hände schmerzten. Er fühlte sich, als würden sie beobachtet werden, und immer, wenn er die Augen schloss, konnte er Gestalten sehen. Groß und wütend, drohend, als würden sie Speere in Fäusten halten und sie gegen sie richten. Als wollten sie die Schalen zur Umkehr zwingen. Er vermied krampfhaft zu blinzeln, wollte nichts sehen, wollte nicht in dumme Angst verfallen, nur weil er das Wasser hasste.

Es stellte sich heraus, dass die Wurzeln sehr bald dicker wurden. Wie ganze Kronen im Umfang ragten sie aus dem schwarzen Wasser, und nicht selten brauchten die kleinen Schalen eine bedenklich lange Zeit, um eine dieser Wurzeln zu umrunden.

Tsusu kniete vor Shen und half, indem er ein Ruder auf der einen oder anderen Seite in das Wasser tauchte, um die Richtung mitbestimmen zu können. Er hob nur hin und wieder die Lichtkugel an, um sehen zu können, wo sie zwischen den Wurzeln passieren konnten und für welchen Weg Rho sich entscheiden wollte.

Unvermittelt durchfuhr ihn ein eisiger Blitz. Er japste auf und zog das Ruder in die Schale zurück. Um sie her zischten kleine Wellen auf, als wollte das Wasser sie verfluchen. Verwirrt sah Tsusu sich um und hob den Blick zu Shen.

"Etwas... hat mich berührt." Er zog seinen Arm an sich und fühlte erschrocken, dass seine Finger eisig waren.

Irritiert runzelte Shen die Stirn.

"Da ist nichts", sagte er nach einer Weile, in der er sich aufmerksam umgesehen hatte. "Es wird der kalte Wind gewesen sein."

Er tauchte sein Ruder wieder ins Wasser, immer abwechselnd auf der einen, dann auf der anderen Seite in einem gleichmäßigen Rhythmus. Die kleine Schale zu steuern, war einfacher geworden.

Plötzlich durchdrang ihn ein Gefühl, als sei er wieder ins Wasser gefallen. Er fuhr zusammen und brachte das kleine Gefährt zum Schwanken. Eisig war es und nahm ihm die Luft. Mit einem Aufkeuchen klammerte er sich an den Rand der Schale und starrte wild um sich. Da war nichts! Nur noch mehr Wellen, als würde Wind die Oberfläche aufpeitschen, obwohl er keinen spüren konnte.

Shen streckte die Hand aus, direkt darüber, um ihn zu fühlen, und zuckte mit einem unterdrückten Schrei zurück. Es war, als hätte er in eiskaltes Feuer gefasst, und es schmerzte genauso. "Rho! Pass auf!"


© by Jainoh & Pandorah