Feenweihnacht

1.

Lasse beobachtete die Schneeflocken, die, vom schwachen, bläulichen Licht der Armatur erhellt, lautlos auf der Windschutzscheibe landeten, dort schmolzen und dann als kleine Wassertropfen hinabrannen, um weiter unten nahe der Motorhaube zu gefrieren. Es war dunkel und sehr still, nur der langsam stärker werdende Wind rauschte in den Zweigen der großen Nadelbäume, die schwarz und schweigend in der ewigen Nacht des nordschwedischen Winters zum Himmel emporragten; er brachte Äste zum Knarren und blies mit einem leisen Knistern die Schneekristalle gegen das Auto.

Die einzigen weiteren Geräusche waren Lasses Atem und das leise Summen der Standheizung, die auf niedrigster Stufe lief. Nicht einmal das Radio hatte er eingeschaltet, auch wenn er gerne Musik gehört hätte, um sich die Zeit zu vertreiben. Aber er wusste nicht, wie lange die Autobatterie noch reichen musste, bis der Abschleppwagen kam. Eingewickelt in die alte Autodecke und seine dicke Winterjacke lag er mit angezogenen Beinen halb zusammengerollt auf dem zurückgeklappten Fahrersitz und wartete.

Der Motor hatte den Geist natürlich im Nirgendwo aufgeben müssen. Nicht erst dann, wenn er den Kunden, dessen Telefonanlage in einer kleinen Niederlassung weit außerhalb verrückt spielte, erreicht hatte. Nicht nahe der Stadt, zu der er hätte zurücklaufen können. Es hatte auch nicht am Vortag sein können, nein, es hatte ausgerechnet an Lucia inmitten der nordschwedischen Wälder sein müssen.

Immerhin hatte das Handy seinen Dienst brav getan, und so hatte Lasse sowohl dem Kunden Bescheid geben, als auch den Pannendienst anrufen können. Aber der zunehmende Wind machte ihm Sorge, und der dichter werdende Schneefall trug nicht zu seiner Beruhigung bei. Die Flocken brauchten wesentlich länger zum Schmelzen auf der Windschutzscheibe als noch vor einer Stunde, und es waren deutlich mehr. Hoffentlich kam der Abschleppwagen überhaupt durch.

Lasse richtete sich halb auf, als er meinte, neben dem ewigen Wind ein anderes Geräusch vernommen zu haben, doch außer Dunkelheit war draußen nichts zu sehen. Keine Scheinwerfer durchdrangen die spätnachmittägliche Nacht, und so ließ er sich wieder zurücksinken. Er gähnte, fuhr sich mit der Hand durch die kurzen, hellblonden Locken und wünschte, sich wenigstens etwas die Beine vertreten zu können, doch das Wetter und die Jahreszeit erlaubten das nicht. Er hatte keine Lust, sich zu verlaufen und irgendwo im Wald zu erfrieren, während sein Wagen abgeschleppt wurde.

 

Ejlif stockte in seiner Bewegung. Hastig brachte er seinen großen Elch Jätte zum Stehen und rutschte von seinem Rücken herunter. "Warte hier, mein Dickerchen. Der Mensch darf dich nicht sehen", flüsterte er dem Tier in das von Schneekristallen verzierte Ohr.

Vorsichtig zog er seine dunkelrote Kappe tiefer über die hellen Haare. Im Schnee war der silberblonde Wuschelkopf ganz gut, aber hier, am grauen Straßenrand würde die Kappe ihn unauffälliger machen. Er hoffte unsichtbar.

Ejlif hockte sich im Schutz eines Tännchens hin und starrte zu dem großen Gefährt hinüber. Drin saß eine Person, nicht mehr zu erkennen, weil die Scheibe schon begann zuzufrieren. Das Problem an dem Wagen war, dass er genau vor ihrem Briefkasten stehen geblieben war.

Sein Volk bekam nicht viel Post, eigentlich nur von den Auswanderern, aber ausgerechnet zu Lucia würden sicherlich ein paar Karten geschickt werden. Sicherlich auch von seinem Bruder. Was dieser aus der Stadt berichtete, wollte Ejlif schon gern erfahren. Zudem hatte er den Verdacht, dass die bestellten Werkzeuge für ihren Tischler dort in der Holzkiste, in der ihre Briefe und Pakete gelagert wurden, auf ihn wartete. /Die braucht er schon morgen, um die Tür zu reparieren, sonst schneit es noch mehr in das Dorfhaus. Blöder Mensch./

Er musste es versuchen. Im Schutz des bereits heulenden Windes und dem dichter werdenden Schneefall, der ihm dank seiner Felljacke nicht allzu viel anhaben konnte, huschte er zur Kiste hin.

 

Wieder meinte Lasse, ein Geräusch gehört zu haben, das nicht zu denen des Winterwaldes passte. Ein wenig wie ein metallisches Knarren vielleicht; es ertönte direkt neben seinem Wagen, auf der von der Straße abgewandten Seite. Also konnte es nicht der Abschleppdienst sein. Erinnerungen an Märchen, die seine Großmutter ihm erzählt hatte, kamen ihm in den Sinn, und er musste grinsen.

Neugierig setzte er sich erneut auf, wischte mit dem Ärmel über die Windschutzscheibe, was nicht viel half, und sah hinaus. Nur wenig mehr als zwei Meter vom Auto entfernt konnte er eine kleine, dunkle Gestalt erkennen, verschwommen durch den Schnee, doch trotzdem eindeutig kein Tier, sondern menschlich.

Ein fröhliches Grinsen zog über sein Gesicht, als er eilig die Decke zurückschlug. Vielleicht hatte er den Pannendienst überhört, oder sie kamen weiter hinten mit dem Wagen nicht durch und hatten jemand zu Fuß vorgeschickt. Oder es wohnte doch jemand in dieser gottverlassenen Gegend.

Lasse schaltete das Abblendlicht ein und wusste im gleichen Moment, dass es nicht der Pannendienst war. Die kleine Gestalt wirbelte herum, leicht schräg stehende, schwarze Augen starrten erschrockener als nötig aus einem runden, von einer roten Kapuze umrahmten Gesicht zu ihm hin. Die bunt bestickte Lederhose und die dicke Felljacke ließen Lasse an einen Sami denken, doch das helle Haar passte nicht dazu.

"Ups", murmelte er. "Derart erschrecken wollte ich niemanden. Dachte, du hättest mich gesehen."

Rasch öffnete er die Tür und stieg aus. Die Luft war eisig, und der Wind peitschte ihm Schneeflocken ins Gesicht, die sich beinahe wie brennende Funken auf seiner Haut anfühlten.

"Hallo!", rief er gegen den heulenden Wind an und stapfte durch die um den Wagen empor getürmten Schneewehen ebenfalls ins Licht der Scheinwerfer.

Ejlif fuhr zu der Stimme herum und starrte den Mann, ein aus seiner Sicht großer Mann, erschrocken an. Dann fing er sich und lächelte verschüchtert, während er mit dem Briefpäckchen fest im Arm zwei Schritte zurück wich. /Jätte ist zu weit weg. Ob ich mit ihm reden sollte?/ Der Mann sah freundlich aus, ein wenig wie die Söhne Varens, des Frühlingsfürsten, den alle Feen bewunderten. Fröhlich und mit grünen Augen.

Nun, die Augen konnte Ejlif nicht erkennen in dem Schneesturm, der von Moment zu Moment an Stärke zuzunehmen schien. /Ich brauche mich im Sturm nicht zu fürchten, mein Vater macht ihn und beschützt mich sicherlich. Aber er und Varen können einander nicht gut leiden, er würde den Mann erfrieren lassen. Vielleicht... vielleicht ist es einer der Brüder und möchte in das Dorf?/ Die Zwickmühle zwischen seiner stetig wachsenden Neugierde und seiner noch immer vorhandenen Furcht wurde nicht kleiner, auch wenn der Mann sich ihm näherte.

Lasse blieb stehen, als der junge Mann vor ihm zurückwich. Zwar lächelte er ein wenig, doch gleichzeitig wirkte er wie ein scheues Tier, das sich überlegte, ob es fliehen sollte. Lasse fiel auf, dass er sogar noch kleiner war als er, und mit eins einundsiebzig war er selber nicht gerade groß. /Vielleicht kann er mich zu seiner Siedlung mitnehmen? Soweit außerhalb wird Gastfreundschaft noch immer hochgeschätzt. Wenn ich Pech habe, kommt der Pannendienst nämlich heute gar nicht mehr durch./

"Ich bin stecken geblieben." Lasse wies mit dem Daumen auf das Auto hinter sich und grinste etwas schief. "Hat einfach den Geist aufgegeben, und ich weiß nicht wieso. Ich bin Lasse. Kennst du dich aus in der Gegend? Wohnst du in der Nähe?"

Ejlif nickte und blickte dann die Straße hinunter. "Du wirst nicht wegkommen von hier. Suchst du das Dorf?" Nebenbei stopfte er die Briefe und Päckchen in seine Tasche. Ein Luftwirbel berührte ihn, und er spürte, wie sein Vater mit ihm schimpfte. "Oh... oh. Es wird Sturm geben", teilte er dem Mann ihm gegenüber mit.

"Das hat mir gerade noch gefehlt. Bin ich froh, dass ich dich getroffen habe. Kannst du mich führen?" Lasse lächelte dem jungen Mann zu und gratulierte sich im Stillen, inmitten dieser Einöde über jemanden gestolpert zu sein, der ihm helfen konnte. Er warf seinem Wagen einen Blick zu, dann entschied er sich, ihn nicht abzuschließen. Stehlen würde ihn hier niemand, und falls wider Erwarten der Pannendienst dennoch ankam, konnten sie zumindest das Auto mitnehmen. Er schaltete rasch das Licht aus, nahm seine Tasche und schlug die Tür zu. "Okay, ich bin so weit."

Verblüfft starrte Ejlif zu diesem Mann hinüber. /Er will wirklich in das Dorf? Toll!/ "Wie heißt du?" fragte er den Mann, nachdem er Jätte mit einem leisen Pfiff zu sich gerufen hatte.

"Lasse", wiederholte Lasse und wollte nach dem Namen des anderen fragen, doch das blieb ihm im Hals stecken, als ein gigantischer Elch aus dem Wald kam. Ganz zutraulich trottete er zu dem jungen Mann hin, beugte den Kopf zu ihm herunter und ließ sich über die Nase streicheln. Verschneite Decken auf dem Rücken des Tieres, die ähnliche Muster wie die Hose des Mannes aufwiesen, schienen als Sattel zu dienen. "Oh...! Ist das... deiner?"

Ejlif nickte leicht und klopfte den Schnee von Jättes Rücken und dem Filzsattel. "Das ist Jätte. Dann bist du ein Lasse Varenson, du siehst ganz so aus." Er drehte sich zu dem gemütlichen Riesen von einem Elch herum und bat das Tier mit leiser Stimme "Nimm auch ihn mit, er wiegt nicht zuviel für dich, ja? Bitte tu es für mich und wegen des Sturms, Jätte."

Rasch saß er auf, richtete die Decke und die glöckchenverzierten Zügel, bevor er nach vorn rutschte, um dem Mann eine Hand hinzuhalten. "Steig auf, Lasse Varenson. Ich nehme dich mit zum Dorf."

"Nicht Varenson, Thunberg." Lasse warf sich die Tasche über die Schulter, froh darüber, dass es kein Koffer war. Misstrauisch musterte er den Elch und die schmale Hand. Er hatte nie davon gehört, dass man einen Elch reiten konnte. Doch viel Wahl hatte er wohl nicht, wenn er aus dem Sturm kommen wollte. Ein wenig umständlich und mit Hilfe des jungen Mannes saß er hinter diesem auf, nur um festzustellen, dass es erschreckend hoch war. "Und wie heißt du?"

Ejlif zog die Zügel an und rief über seine Schulter zurück "Wir müssen uns beeilen. Auch mir zuliebe wird der Sturm nicht mehr viel länger aufgehalten werden. Ich bin Ejlif." Er schob seine Kappe tiefer in die Stirn und pfiff leise. Sofort setzte sich der Elch in einen schnellen Trab, auch er wollte gern in seinen warmen Stall zurück. "Halt dich gut fest!"

Einen erschrockenen Laut unterdrückend griff Lasse nach Ejlif und klammerte sich fest. Das große Tier schaukelte unangenehm, und er hatte nicht das Bedürfnis, herunterzufallen. Blind in der Dunkelheit, ohne die Lichter der Stadt oder auch nur das der Sterne und des Mondes, blieb ihm nicht viel anderes übrig, als sich seinem kleinen Begleiter anzuvertrauen, während ihm durch den Kopf ging, wie bizarr seine Lage war.

Sehr schnell begann die Kälte jedoch, jeden anderen Gedanken auszulöschen; die dicke, braune Thermojeans reichte nicht aus, erst recht nicht, als sie auch noch feucht wurde, als der Schnee auf seinen Beinen zu schmelzen begann. Zudem wurden seine Hände taub; er hatte die Handschuh im Wagen vergessen und wagte nicht, Ejlif loszulassen, um sie in den Jackentaschen zu wärmen.

Sehen konnte Ejlif bald schon nichts mehr, die Schnee- und Eiswirbel wurden zunehmend dichter. Doch er spürte das Prickeln in sich, als sie die Grenze zum Dorf wieder durchschritten. Erst als sie bereits in Steinwurfweite waren, konnte er die weichen, orangefarbenen Lichter der Häuser ausmachen und lenkte Jätte vom Stall fort und zu seinem Heim.

Natürlich würde Lasse bei ihnen wohnen. Schließlich waren fast alle von Ejlifs Schwestern Varens Töchter. Mit ihren grünen Augen und fröhlichen Gemütern passten sie so gar nicht zu ihm selber. /Mutter wird sich sicherlich erinnern, von welcher Fee er stammen mag. Sie ist immerhin eine der ältesten Feen./ Er saß mit Schwung über den Hals des Elches ab und nahm die Tasche von Lassen entgegen.

"Hier wohne ich. Wir haben noch ein Bett frei für dich. Du bist sicherlich gekommen, um die anderen an Lucia zu sehen, nicht wahr?" Nachdem der Mann neben ihm im Schnee gelandet war, nahm Ejlif die Zügel von Jätte ab und löste die dicke Decke von seinem Rücken, um ihn mit einem kleinen Keks und einem Klaps auf den breiten Hals zu seinem Stall zu schicken.

Lasse schob seine Hände in die Ärmel und versuchte, sie wieder aufzutauen und gleichzeitig sein Zittern unter Kontrolle zu bekommen. Bis auf einige hellere Lichtflecken war von der Siedlung nicht viel durch das Dunkel des Schneetreibens zu erkennen, doch zwischen den Häusern schien der Wind nicht ganz so beißend zu sein. "Ich glaube, du verwechselst mich. Ich bin nicht hier, um jemanden zu besuchen. Ich bin in der Gegend, um für einen Kunden eine Telefonanlage zu reparieren. Dass ich in der Nähe des Dorfes steckengeblieben bin, ist reiner Zufall und ich bin froh drum. Kann ich trotzdem bei euch unterkommen? Ich zahle auch für das Zimmer, keine Frage."

Ejlif biss sich auf die Unterlippe, während er zu dem Mann aufsah. Nun gut. Er war ein Mensch, aber so sehr wie sie, nicht nur im Aussehen, trotz der ungewöhnlichen Größe. Wenn es nun stimmte und er einen normalen Menschen in ihr Dorf gebracht hatte, was war dann? Zweifelnd blickte er zur kleinen Holztür hin, hinter der seine Mutter und nun sicherlich auch schon die ersten seiner Schwestern versammelt sein würden.

"Ja. Komm erst einmal mit mir." /Zahlen? Was meint er damit? Zimmer bezahlen? Will er es kaufen und mitnehmen? Das geht nicht, sicherlich schläft er in meinem Zimmer mit, wo mein Bruder zuvor war, das brauche ich doch noch./ Als er in die Diele trat und warme Luft mit dem typischen Duft nach Wein mit Kräutern und frischem Brot ihn erreichte, fielen seine Sorgen erst einmal von ihm ab.

Seine Mutter Liska erschien sogleich in dem von einem dichten, doppelt gewebten Vorhang geschützten Durchgang zum Wohnraum. Sie war kurvenreich gebaut und unterstrich ihre Figur gern durch entsprechende Kleidung, auffällig geraffte und bestickte Blusen. Ihre roten Haare und weichen, hellbraunen Augen wiesen sie als eine Höstfee aus, wie auch Ejlif gerne geworden wäre, anstelle nach seinem Vater zu schlagen.

"Modra? Ich hab einen Menschen im Sturm gefunden. Es war sehr dunkel und Schnee überall, Vater wollte nicht mehr länger warten und... und da dachte ich... ich dachte, na ja, er schaut aus wie ein Sohn von... deswegen habe ich..." Mit Mühe hielt Ejlif sich davon ab, die Füße kindisch einwärts zu drehen, doch seine Mutter errettete ihn. In seltener Feiertagslaune gab sie dem durchgefrorenen Mann die Hand und nahm seine Jacke, während sie sich fröhlich, schon ein wenig angetrunken, wie es schien, vorstellte.

"Ich bin Liska Höstdotter, freut mich, einen Varenson zu Gast zu haben." Sie warf einen Blick auf ihren Sohn und befahl ihm eine Spur weniger warm "Das ist also dein Gast zum Feiertag, du bringst ihn unter."

Ejlif nickte eifrig und befreite sich derweilen von der dicken Jacke, den Fellstiefeln und von der dicken Überhose. Schließlich, in leichter Stoffhose und einem bestickten roten Hemd fühlte er sich in der Hitze des Hauses deutlich wohler. "Komm mit, Lasse. Ich zeig dir, wo du dir trockene Sachen anziehen kannst."

"Danke." Lasse atmete erleichtert auf. Trockene Hosen allein wären schon eine enorme Verbesserung. Schmerzhaft kehrte das Leben in seine Hände zurück. Er versuchte es zu ignorieren und schob den Trageriemen der Tasche wieder höher auf die Schulter, während er sich überlegte, dass er einer Familie des Ortes wohl sehr ähnlich sein musste. Er lächelte in Richtung von Ejlifs Mutter. Sie musste ihr Kind früh bekommen haben, denn allzu weit unter zwanzig schätzte Lasse den jungen Mann nicht ein, während sie nicht weit über dreißig sein konnte.

"Lasse Thunberg, Frau Höstdotter", korrigierte er, um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen. "Ich danke Ihnen für das warme Willkommen."

Liska lächelte kokett und drehte sich besonders vorteilhaft herum, um durch den Vorhang in den Wohnraum zu verschwinden. "Wie du willst, Lasse, wie du willst", summte sie auf eine irritierend flirtende Art, wie wenn sie Recht behalten wollte, ohne etwas deutlich zu sagen.


by Jainoh & Meike "Pandorah" Ludwig