Feenweihnacht

7.

Lasse sah ihn an und strich ihm leicht, beinahe wie zufällig und dennoch sehr bewusst über die Finger, als er den Becher entgegennahm. Die Wärme in ihm, die er empfand, wann immer Ejlif in seiner Nähe war, machte alles anders. Er wollte, dass seine kleine Fee wusste, was sie ihm zu bedeuten begann... was sie ihm bereits bedeutete.

Der Abend musste einer der schönsten in Ejlifs Leben sein. Zuerst hatte er Lasse für sich allein gehabt, sie hatten sich so gut unterhalten, gut verstanden. Doch auch als seine Schwestern in das Haus kamen, blieb es wundervoll, denn Lasse beachtete sie nicht, sondern ihn, nur ihn. Für eine kleine Vinterfee war das schon beinahe zu viel.

Viel zu hastig leerte Ejlif seinen Weinbecher und bemerkte an dem schummerigen Gefühl in seinem Kopf und daran, dass er Probleme hatte, seinen Blick geradeaus zu richten, dass es doch reichlich gewesen sein musste. Er unterdrückte sein Gähnen einige Male, doch dann stand er schließlich auf und entschuldigte sich bei Lasse.

Vorsichtig legte er ihm eine Hand auf die Schulter und beugte sich dichter zu ihm, um den Gesang seiner Schwestern zu übertönen. "Es tut mir leid, ich bin einfach zu müde, um noch ein guter Gastgeber sein zu können. Ich werde schnell ein wenig frische Luft schnappen und dann schon einmal in meine Kammer vorgehen."

Lasse hob den Kopf und sah zu ihm auf. So nah waren die schwarzen Augen noch schöner; Ejlifs Atem roch nach dieser ihm eigenen Weihnachtsmischung und Glögg. Es machte, dass er ihn küssen wollte, doch er legte nur seine Hand auf die schmalen Finger und drückte sie kurz. "Ich bin auch müde, das trifft sich gut. Ich gehe dann gleich ins Zimmer."

Ejlif nickte leicht, blickte noch einen kostbaren Augenblick länger in Lasses grüne Augen, dann riss er sich los, weil seine Schwestern schon wieder starrten und kicherten. Er lief noch einmal bis zum Stall hin, um einen klaren Kopf zu bekommen. Dort angekommen blinzelte er in die Sterne und wünschte sich auf eine Sternschnuppe, die er abpasste, dass Lasse ihn noch einmal umarmen würde.

Gleich drauf ärgerte er sich ein wenig und wartete noch eine Weile auf eine zweite Sternschnuppe, um sich einen Kuss wünschen zu können, aber die Sterne waren ungnädig und gönnten ihm den zweiten Wunsch nicht mehr. Ein wenig über seine Dusseligkeit verstimmt trottete er zum Haus zurück.

Etwas unsicher von dem Alkohol stand Lasse auf und tappte im Halbdunkel des Flurs zu der kleinen Kammer, nachdem er sich von den Schwestern und Liska verabschiedet hatte. Gerne wäre er mit Ejlif mitgegangen, doch er hatte das Gefühl, dass es ein wenig auch eine Flucht gewesen war, um allein sein zu können. Rasch zog er sich um, dankbar dafür, dass er daran gedacht hatte, seinen Schlafanzug über das Ofenrohr zu hängen, und schlüpfte dann unter die Decke. Schlafen konnte er jedoch noch nicht, und so wartete er träumend auf Ejlif.

Als Ejlif die Tür vorsichtig aufschob, sah er gleich, dass Lasse schon unter der Decke ausgestreckt dalag. /Er war ja auch müde. Hoffentlich wecke ich ihn nicht auf./ Leise öffnete Ejlif die Ofenklappe, um mehr von der Wärme des Ofens in den kleinen Raum zu lassen, der ihm selbst nach dem Spaziergang draußen noch recht kalt erschien.

Rasch huschte er dann zu seinem Schrank und holte sein Nachthemd heraus, das er über den Ofen breitete, während er noch einmal zum Bad lief. Er zog sich leise und bedächtig um und legte die Kleidung in den Schrank, um keinen unordentlichen Eindruck zu hinterlassen. Erst als er in sein Bett kriechen wollte, fiel ihm die kleine, blonde Puppe auf, die er unter seiner Decke versteckt hatte. Mit heißen Wangen presste er sie kurz an sich, bevor er sie zu seiner Kleidung in den Schrank verstecken wollte. /Oh je, hoffentlich hat er die nicht entdeckt. Oh... oh nein, ich habe ihm noch gar nicht richtig gedankt!/

Aus halb geschlossenen Augen hatte Lasse ihn beobachtet. Doch erst, als Ejlif so rot wurde, dass man es sogar im Feuerschein noch erkennen konnte, und er die Puppe zum Schrank trug, begriff Lasse, dass der andere ihn für schlafend hielt. /Es ist ihm peinlich? Oh, das ist schade.../ Denn gerade diese Geste hatte ihn so gefreut. Er setzte sich auf und sah mit leicht schief gelegtem Kopf zu der Vinterfee hin. "Ich glaube, in deinem Bett gefällt es ihr besser."

Ejlif fuhr herum, eine Hand auf dem Herzen, in der anderen hielt er noch immer die Puppe. Dann atmete er jedoch nervös lachend aus und flüsterte "Ich dachte, dass du schon schläfst." Er huschte zu Lasse hin und fragte ernsthaft "Ist es denn nicht ein Er? Ich finde, er sieht genauso aus wie du." Vorsichtig setzte er sich Lasse gegenüber und hielt die Puppe neben seinen Freund. "Die Haare allein. Deine sehen genauso aus wie seine." Vorsichtig strich er über die feinen Löckchen auf dem Puppenkopf.

Lasse musste grinsen und wandte kurz den Blick auf die Puppe, um dann wieder Ejlif anzusehen. "Ja, eigentlich ist es ein Er." Seine Züge wurden weich, als das Grinsen daraus verschwand und er den im rötlichen Dämmerlicht so wunderschönen Feenmann betrachtete. Langsam hob er die Hand und wagte es endlich, ihm durch das Haar zu streichen. Es war weich, so weich wie es aussah, und fühlte sich wundervoll an. "Und ich habe ihm die andere Puppe mitgegeben, weil er sich sonst sehr allein gefühlt hätte in der Kiste, während er auf dich gewartet hat."

Ejlif hätte sein Gesicht gern in die große, warme Hand geschmiegt, die ihn so zart streichelte, aber er wagte es fast nicht zu atmen, um den Moment nicht kaputt zu machen. Endlich flüsterte er, mehr an die Puppe in seinen Händen, als an Lasse gerichtet "Aber so... warst nicht du einsam?"

Lasse ließ es zu, dass seine Finger sanft über Ejlifs Wange strichen, verlor sich in dem Gefühl der samtigen Haut und dem Wispern der zarten Stimme, das ihn einhüllte. "Ich habe mir immer wieder gesagt, dass jemand auf mich wartet und vielleicht auch im gleichen Moment an mich denkt."

Langsam drifteten Ejlifs Augen zu, auch wenn er das gar nicht wollte. Er verlor die Puppe aus den Fingern, als er eine Hand hob, um Lasses zu berühren. Tastend strich er die Finger entlang, bis er sie umschließen konnte, dann flüsterte er leise "Ich hab wirklich gewartet und mich gefreut auf dich."

Zurückzuckend öffnete er seine Augen wieder und nahm die Puppe erneut auf. "Danke noch einmal für das schöne Geschenk. Danke." Rasch drückte er Lasse an sich, aber machte sich gleich darauf frei, um zu seinem Bett zurück zu flüchten. Von dort aus sah er forschend zu dem Mann hinüber, der sein Herz so erschreckte und zum Stolpern brachte und der in seinem Bauch dieses unheimliche Kribbeln erzeugte. Eben gerade, als Lasse ihn gestreichelt hatte, war es besonders heftig gewesen.

Erst in dem Moment wurde Lasse bewusst, dass Ejlif vermutlich noch nie jemandem näher gekommen war. In einem Dorf, in dem die Frauen die meiste Zeit unterwegs waren, um als Energiewesen der Natur zu helfen und in dem es nahezu keine Männer gab, war das wohl auch schwierig. Noch dazu in einem, in dem er als Mann recht unnütz galt.

"Gute Nacht", sagte er leise, während er sich wieder hinlegte und die Decke hochzog, den Blick jedoch nicht von Ejlif abwandte. "Ich wünsche dir schöne Träume. Ich werde sie bestimmt haben."

Mit einem kleinen Nicken krabbelte Ejlif ebenfalls unter seine Decke. Die Puppe legte er sorgfältig neben sein Kopfkissen. "Gute Nacht, Lasse", flüsterte er ein wenig heiser. Dann starrte er eine lange Zeit über an die Holzdecke hoch und strich sich über den Bauch, in dem sich das Kribbeln nun in ein warmes Gefühl verwandelt hatte. Wie satt sein, nur leichter. Und es nahm zu, wenn er zu Lasse hinüberblickte.

Der Gewürzwein hatte ihn zwar schnell einschlafen lassen, rächte sich am nächsten Morgen aber trotzdem nicht, als Lasse in nahezu vollkommener Dunkelheit erwachte. Er gähnte und streckte sich, genoss die Ruhe, die es so in seiner Wohnung nicht gab, das leise Knacken des Ofens und noch viel mehr die gleichmäßigen Atemzüge von der gegenüberliegenden Wand. Ein Lächeln stahl sich auf sein Gesicht, als er sich an den Abend erinnerte, und ließ ein angenehmes Prickeln durch ihn hindurch rinnen.

Leise, um seinen kleinen Gastgeber nicht zu wecken, stand er auf. Der kalte Boden brachte ihn dann jedoch erst einmal dazu, rasch Socken anziehen, ehe er Holz nachlegte, um das Feuer in Gang zu bringen. Im heller werdenden, rötlichen Licht betrachtete er Ejlif eine ganze Weile, ehe er sich von dem Anblick losreißen konnte, um mit der Waschschüssel loszuziehen und Wasser zu holen. Er hoffte, dass es warm sein würde, ehe Ejlif erwachte. Selbst wusch er sich an der Pumpe, was ihn dank der eisigen Kälte endgültig weckte. Seine Haut prickelte noch, als er ins Zimmer zurückkam und sich anzog.

Ejlif wachte vom Klappern und Rascheln auf und blinzelte gähnend. "Alvar?" Gleich im nächsten Moment erinnerte er sich wieder und schreckte hoch. Lasse stand vor dem Ofen und zog sich gerade zuende an. "Oh, ich habe verschlafen. Das tut mir leid. Soll ich dir noch... Wasser... oh." Verlegen blickte Ejlif auf die Schale auf dem Ofen. "Ich bin so ein schlechter Gastgeber. Ich beeile mich und mache dir gleich Frühstück fertig, Lasse."

Rasch sprang er zum Ofen und zog sich das Hemd aus. Doch noch während er sich wusch, schreckte er erneut zusammen. /Oh, vielleicht ist es unhöflich, sich vor anderen zu waschen? Auszuziehen? Oh nein!/ Mit einem kleinen Schrei zerrte er sich seinen dicksten Pullover über den nassen Körper und lief aus dem Zimmer, die Hose noch in der Hand.

"Ejlif?" Verwirrt und ein wenig besorgt sah Lasse ihm hinterher. Was hatte seine süße Vinterfee mit einem Mal? Ob es ihm plötzlich peinlich war, sich vor ihm umzuziehen? Oder ob er es nicht mehr mochte, weil Lasse nun sehr viel deutlicher an ihm interessiert war? Der Gedanke ließ eine unangenehme Kälte in seinem Magen entstehen.

Vor der Tür auf den kalten Dielen fiel es Ejlif erst so richtig auf. Er hatte noch keine Socken an. Kleinlaut tappte er in die Kammer und zu Lasse zurück. "Hab die Socken vergessen." Er setzte sich auf sein Bett und zog sich zuende an, versuchte sein Herzklopfen zu beruhigen. Irgendwie waren seine Gefühle mit Lasse durcheinander gekommen. Aus Freude wurde Nervosität, wenn er ihn sah, und aus Wärme wurde dieses Kribbeln in seinem Bauch. Er beschloss, dass es ein Menschending sein musste und Lasse sicherlich die Antwort wissen mochte. "Lasse? Darf ich dich etwas fragen? Es ist wichtig."

Lasse schlug die Decke auf und zog das Kopfkissen zurecht, etwas, das er zu Hause oft genug einfach vergaß, und drehte sich zu ihm um. Noch immer etwas besorgt nickte er. "Sicher. Immer. Alles."

Ein wenig verschüchtert von der plötzlichen wichtigen Stille zwischen ihnen verschränkte Ejlif seine Finger ineinander. "Ich fühle mich merkwürdig mit dir. Anders als zu Anfang. Seit gestern ist da immer dieses Kribbeln, und ich bin nervös. Ich wollte nur fragen, ob du vielleicht einen Bann gegen mich gesprochen hast, der diese Gefühle macht."

Einen Augenblick lang war Lasse sprachlos. Er öffnete den Mund und konnte doch nichts sagen. Es dauerte, bis er sich wieder gefangen hatte, aber wie er es erklären sollte, wusste er dennoch nicht. Konnte es wirklich sein, dass Ejlif... Fühlten Feen sonst nicht so? Oder mussten sie erst ein bestimmtes Alter erreichen? Gab es das hier eigentlich nicht? Ihm wurde bewusst, dass er keinerlei Wissen über Feen hatte. Märchen waren nicht ausreichend.

Verwirrt setzte er sich zu ihm auf die Bettkante, dann atmete er durch und legte eine Hand über Ejlifs, die leicht bebten. "Das ist kein Bann. Ich wüsste nicht einmal, wie ich das machen sollte, selbst wenn ich es wollte." Vorsichtig löste er die verschränkten Finger, um beide Hände in seine zu nehmen. Sachte streichelte er mit den Daumen über die Handrücken, umkreiste die Knöchel. "Aber du kannst dir sicher sein... dass ich... das gleiche fühle. Das Kribbeln, das Prickeln. Die Wärme." Zum ersten Mal in seinem Leben.

Erleichterung erfüllte Ejlif im gleichen Moment, in dem Lasse ihm dies sagte und ihm dabei in die Augen sah. Natürlich hatte er Recht. Er war ein Mensch und konnte keine Zauber sprechen. Zugleich mit der Erleichterung kam noch mehr von dem Kribbeln, und das machte, dass Ejlif lachen musste.

"Ach, ich bin dumm. Natürlich ist das so." Er strahlte Lasse an und rief aus "Dann sprudelt es nur wegen der Freude wegen dir in mir!" Er drückte den Mann einmal schnell an sich und sprang auf. "Nur wegen dir. Danke! Komm, ich mach Tee und Brot für uns."

Mit schnellen Schritten lief er durch die Diele in die Küche davon und summte ein Lied, während er die Milch, die an diesem Morgen ein anderer aus dem Dorf gemolken hatte, in einem Topf erwärmte.

Auch Lasse musste lachen, nachdem er seine Verwirrung überwunden hatte. Das Prickeln, von dem sie gesprochen hatten, erfüllte ihn allein deswegen schon, weil Ejlif so fröhlich war, weil er für ihn empfand, und machte ihn glücklich. Langsamer folgte er ihm, um ihm dann bei den morgendlichen Arbeiten in der Küche zu helfen. Es machte Spaß, einfach weil sie zusammen waren, und er genoss jeden Augenblick davon.

Von dem Moment an, in dem Ejlif seine Furcht vor den fremden Gefühlen mit Lasse verloren hatte, machte es ihm Spaß, das Sprudeln und Wirbeln in seinem Bauch und das Hüpfen seines Herzens durch Blicke in dessen Frühlingsaugen oder eine Berührung an der Hand oder auch einmal eine schnelle Umarmung auszulösen.

Doch der Tag ging rasch vorüber. Sehr bald kamen Liska und die Schwestern zu ihnen und trieben sie an, damit sie schnell genug fertig wurden, um mit dem Schlitten auch zu dem Platz zu fahren, auf dem die Fürsten erscheinen würden.

Ejlif zupfte Lasse am Ärmel und winkte ihm, mit zur Kammer zu kommen. Er hatte seine Festkleidung herausgelegt und hoffte, dass Lasse verstand, dass man sich zu Ehren der Fürsten und der nun vom Amt der Fürstin abtretenden Feen schön machen sollte. Rasch zog er sich die bestickte schwarze Hose und das weiße Hemd mit den weiten Ärmeln über. Natürlich würde er noch seine dicken Überziehkleider brauchen, aber nachher im Dorfhaus würde es warm werden. "Willst du mit mir im Schlitten fahren, Lasse?"

Lasse starrte zweifelnd in seine Tasche und stellte fest, dass er nichts mitgenommen hatte, was in die Kategorie schön fiel. Das, was er normalerweise anzog, wenn er offizieller eingeladen war, waren Anzüge, die auf keinen Fall in dieses Feendorf passten, und so hatte er nicht einmal einen Gedanken daran verschwendet, einen einzupacken. Und alles andere waren Shirts, Pullover, Jeans... In Alvars Pullover hatte er sich hier wohlgefühlt, aber das schien nicht das Richtige zu sein, wenn er betrachtete, was Ejlif tragen würde. Schließlich entschied er sich für eine dunkelgrüne Jeans und das weiße Hemd, das er am Vortag getragen hatte, und hoffte, dass es ausreichend sein würde.

Ejlifs Stimme unterbrach ihn, und er sah von der Tasche auf und zu ihm hin. Beinahe augenblicklich vergaß er seine Sorge. Das Weiß des Hemdes ließ die Vinterfee noch zarter erscheinen, betonte die zierlichen Gelenke, und auf den schlanken Beinen schienen Schatten Haschen zu spielen.

"Oh ja, sehr gerne", sagte er nach einer kleinen Pause mit leicht belegter Stimme und spürte die Sprünge, die sein Herz machte. "Du bist wunderschön."

Ejlif errötete ein wenig, während er die Schauer genoss, die diese Worte durch ihn hindurch jagten. "Danke. Ich habe mir Mühe gegeben. Du siehst aber auch sehr schön aus, Lasse." Er lächelte noch einmal in Richtung seines Freundes und lief dann vorweg zur Diele.

Er hatte gerade seine dicke Jacke angezogen, als Liska ihn aufhielt. "Fährt Lasse also mit dir, Ejlif?" Sie trat näher und erklärte ihm ernsthaft "Du solltest ihn fragen, ob er dich für das Jahr mit sich nimmt. Ob es ihm so ernst ist. Ist er dein Begleiter auf dem Fest, mein Schatz?"

Erschrocken fuhr Ejlif zu Lasse herum, der gerade in der Tür erschien. "Oh... oh. Ich habe noch gar nicht gefragt."


by Jainoh & Meike "Pandorah" Ludwig