Unverhofft lebenslänglich

II - 7.

Cedric hatte Kartoffeln aus dem Keller geholt und Devi umarmt, Tomaten im Garten gepflückt und Devi geküsst, Brotteig geknetet und auf Devis Rückkehr vom Hafen gewartet, wo sein Gefährte Wein geholt hatte, dann hatte er wieder eine Weile mit ihm geschmust. Und die ganze Zeit über gingen ihm Adivas Worte nicht aus dem Kopf. Ja, noch immer hatten sie sich nicht richtig verbunden, obwohl sie schon auf die Puppe warteten – oder eher erst einmal die Larve, wie Devi ihm erklärt hatte. In seiner unnachahmlich Art hatte er auf Cedrics konsternierte Nachfrage nur geantwortet, dass es eben noch keine Puppe sei und dass er ihm vielleicht am nächsten Tag eine Larve zeigen würde, wenn einer seiner Freunde bis zum Fest schnell genug war. Dann hatte er ihn wieder geküsst, und Cedric hatte sich gerne ablenken lassen.

Nachdenklich sah Cedric zu Arkay und Jann hin, die ihm gegenüber am Abendbrottisch saßen und ganz nebenbei immer mal wieder unaufdringlich Zärtlichkeiten austauschten, sich berührten, sich ein Küsschen gaben... Dennoch konnte Jann für Tage auf eine andere Insel, und Arkay bekam nicht gleich Panikattacken wie Cedric. Devis starker Arm schlang sich um seine Taille, und unbewusst lehnte sich Cedric näher an seinen großen Körper.

Er liebte ihn, liebte es, seine Zeit mit ihm zu verbringen und mit ihm im Bett zu sein. Er hätte dennoch gerne einmal wieder etwas mehr Freiheiten gehabt. Alles war gegeben, und doch befiel ihn noch immer diese Abneigung, dieses Gefühl von... Widerwillen, wenn Devi ihn lieben wollte. Jann schenkte ihm bestimmt zum vierten Mal Wein nach, und als Cedric einen weiteren Schluck nahm, spürte er, dass er anfing, leicht betrunken zu werden. Entschlossen trank er aus, ließ sich erneut nachfüllen und grinste. Vielleicht war das die Lösung.

Devi merkte erst, dass Cedric schon ein wenig angetrunken war, als er einmal zur Seite sah und ihm der merkwürdige Glanz in den Augen seines Lieblings auffiel. Er spürte sofort Beschützerinstinkte, auch wenn es nur um Cedric und gehörige Kopfweh am anderen Morgen ging, nahm seinem Liebling das fünfte Glas Wein weg und gab es Jann, der es prompt in einem Zug leerte.

"So." Devi grinste Cedric frech an. "Und was hast du heute mit mir vor, mein Sonnenschein? Du hast so einen Raubtierblick." Und der schuf ein warmes Kribbeln und Wünschen in Devi. Die Wärme konnte natürlich auch von dem scharf gewürzten Essen herrühren, aber das Wünschen war eindeutig Cedric zuzusprechen, vor allem dem Umstand, dass dieser in Shorts und ohne Hemd am Tisch neben ihm saß und die Zeichnung genau wie Devis eigene ein sanftes Glühen auszusenden schien, wie um ihr Glück zu zeigen.

"Dich vernaschen natürlich, Kleiner." Cedric lachte, auch wenn der Blick nach Devis frechem Grinsen ihm Hitze durch den Körper schickte. Gleichzeitig wurde ihm klar, dass er nicht noch mehr trinken wollte, denn er hatte nicht vor, sturzbesoffen zu sein, während Devi ihn liebte, und nichts von alle dem mitzubekommen. Er reckte sich und knabberte ungeniert an seinem Hals, dann über seinen Kiefer zu den Lippen empor, um ihn zu küssen. Doch bevor Devi ihn in einem Zungenkuss einfangen konnte, entzog er sich ihm wieder, um an seinem Ohr zu flüstern "Oder vielleicht mich vernaschen zu lassen."

Devi drückte Cedric an sich und schob eine Hand um den Hintern seines Gefährten, um ihn zu sich auf den Schoß zu ziehen. "Ach ja? Das hört sich immer interessanter an."

Cedric schmuste sich an ihn an und streichelte ihn unter der braunen Weste über den Bauch und die Taille. "Nicht wahr? Finde ich nämlich auch."

Mit einem dumpfen Grummeln umfing Devi seinen Liebling mit einem Arm und zog ihn von der Bank hoch. "Jann? Ich komme nicht mehr zum Hafen mit, morgen vielleicht", rief er noch über seine Schulter zurück, während er Cedric vor sich her zu ihren Zimmern schob.

Auf dem kurzen Weg zwischen Tür und Bett fasste Devi bereits um Cedric herum und zog die Lederbändern an der Shorts auf, um sie ihm vor dem Bett herunter zu streifen und ihn blitzschnell einmal in den Po zu beißen, bevor er sich selber die Weste auszog. Unsicher streifte er das Geltöpfchen mit einem Blick, dann ignorierte er es. Cedric hatte ihn schon häufiger auf diese Art und Weise ins Schlafzimmer gelockt, aber dann wieder und wieder Angst bekommen. So oft, dass Devi anzunehmen begann, dass er ein Caley mit einem großen, kräftigen und unheimlich anhänglichen Gefährten sein würde.

Schade war es ja. Er wünschte sich seit seiner Wandlung, in Cedric sein zu können, dichter bei ihm und in der Lage, ihre Berührungen so intensiv auszutauschen, wie die anderen Caley es immer berichteten. Noch bevor Cedric sich umdrehen konnte, schob er seine Hose von der Hüfte und schubste seinen Schatz auf das Bett.

Cedric grinste und rollte sich auf den Rücken, um seinen Gefährten betrachten zu können, ehe die Nähe es unmöglich machte, ihn mit den Augen zu verschlingen. Wie man sich ändern konnte... Cedric konnte kaum noch verstehen, dass er sich dagegen gewehrt hatte, Devi attraktiv zu finden. Er war es, und zwar höllisch. Auffordernd streckte Cedric ihm eine Hand entgegen, und als Devi sie ergriff, zog er ihn mit einem energischen Ruck auf sich.

"Ich liebe dich, du Untier", murmelte er und küsste ihn, während er gleichzeitig begann, den kräftigen Rücken entlang zu streicheln.

Devi ließ Cedrics Zuwendungen eine Weile lang zu und genoss es, dass er einen so liebebedürftigen Gefährten hatte. Nach einer Weile wollte er jedoch mehr aus ihren Zärtlichkeiten machen und umfing Cedrics Hände, um sie über seinem Kopf gegen die Matratze zu pressen, damit er ihn ungestört küssen und mit seiner freien Hand streicheln konnte. Gemütlich genoss er den Geschmack von Cedrics Mund, verglich ihn mit dem von Hals, von der Brust, und endlich ließ er die Hände los, um den Weg abwärts fortzusetzen und Cedrics Glied in den Mund zu nehmen. Diesen wertvollen Hinweis auf mehr Spaß im Bett hatte er von Arkay erhalten. Cedric reagierte darauf in der Tat immer ganz besonders begeistert, und Devi mochte den Geschmack.

Mit einem leisen Aufstöhnen schloss Cedric die Augen. Er hatte es gerne zugelassen, dass Devi ihn liebkoste, ohne ihm Möglichkeit zur Revanche zu geben, und hatte sich ganz in die angenehmen Empfindungen fallen gelassen, aber wenn sein Gefährte ihn mit dem Mund verwöhnte, war das noch um Klassen besser. Devi war gleich von Anfang an geschickt dabei gewesen, aber mittlerweile hatte er sich so gesteigert, dass es Cedric hilflos machte und er nur noch hemmungslos genießen konnte.

Doch schließlich kämpfte er sich aus diesem atemberaubenden Taumel der Sinne wieder empor, den Devi viel zu schnell zum Höhepunkt zu treiben drohte. Er hatte anderes vor, und wenn der erste erregende Rausch vorbei war, fürchtete er, wieder zu viel zu denken. Schwer atmend grub er seine Hände in Devis wilde Mähne und drängte ihn von seinem Schoß weg.

"Nicht", keuchte er und lachte über die enttäuschte, aber kriegerische Miene. Gleich darauf wollte Devi sich sein Recht zurückerobern. "Nicht", wiederholte Cedric entschlossener und richtete sich auf, um Devi in den Nacken beißen zu können. "Sonst bin ich zu schnell fertig. Und das will ich nicht. Nicht heute. Schlaf mit mir. Jetzt."

Ein kurzes Blinzeln lang überlegte Devi, ob er zulassen sollte, dass sich schon wieder Hoffnungen auf ein innigeres Zusammensein in ihm regten, dann ließ er die Hoffnung und Vorfreude schlicht zu. Mit einem Lächeln nickte er und küsste Cedric noch einmal, bevor er leise erklärte "Unvorbereitet ist es für Menschen nicht so angenehm, lass mich einfach machen, mein Schatz." Er drängelte sich zwischen Cedrics Beine und schob sie für sich auseinander, während er seinen Bauch erneut mit den Fingern und Lippen entlang fuhr. Nur kurz legte er sich auf Cedric zurück, damit ihre Zeichnungen sich berühren konnten, das steigerte für ihn zumindest die Lust fast genauso rasant, wie das wilde Küssen es für Cedric tat, was Devi deswegen auch immer miteinander verband.

Nach einer kurzen Weile löste er sich jedoch wieder von seinem Geliebten, um sich erneut mit dem Mund um seinen Schoß kümmern zu können. Mit den Fingern strich er ihm zwischen die Beine und verteilte das Gel, von dem er hoffte, dass es nicht mehr allzu kühl war, großzügig auf Cedric, bevor er sachte mit einem Finger eindrang, um ihn auch innen mit diesem Hilfsmittel, das Devi als Puppe selber sehr geschätzt hatte, zu schützen.

Die erregenden Zungenspiele ließen Cedric aufstöhnen, aber sie konnten nicht verhindern, dass er sich Devis Bemühungen an seinem Hintern nur zu sehr bewusst war. Mit geschlossenen Augen lag er da, die Finger in das Laken gegraben und versuchte, sich zu entspannen. Es war nicht unangenehm, was Devi machte, aber dennoch widerstrebte es ihm, ihn auf diese Art in seinen Körper zu lassen. 'Meine Güte, Ced! Im Grunde genommen ist es auch nicht anders als die wilden Zungenküsse.'

Der Gedanke half nicht im Mindesten, und Cedric konzentrierte sich lieber auf seinen Schoß. Dann spürte er einen zweiten Finger in sich und zuckte zusammen. Mit aufgerissenen Augen starrte er für einen Moment an die Decke. 'Finger weg, Devi, verdammt!' Doch ehe er es sagen konnte, fand sein Schatz einen besonders empfindlichen Punkt mit seiner Zungenspitze, und statt zu schimpfen, hob sich Cedric ihm mit einem lustvollen Laut entgegen.

Als Cedric sich anspannte und steif wurde, nicht mehr reagierte, bekam Devi schon Angst, dass ihr Spiel, wie so häufig schon, viel zu früh endete. Lange bevor er seinem Schatz hatte zeigen können, wie schön es sein konnte. Doch als er den Kopf gerade heben wollte, stöhnte Cedric auf und drängte sich ihm entgegen. Devi beschloss, dass er nicht zu viel Zeit verlieren sollte und rückte seinen Schatz zurecht, um sich mit ihm zu vereinigen, bevor Cedric sich wieder wegwinden würde oder gar schimpfen, was er einmal getan hatte. Er hob Cedrics Hüfte ohne Probleme an und begann, in ihn einzudringen, während er den Blick wachsam auf das Gesicht seines Schatzes gerichtet hielt.

Es half Cedric nicht gerade, dass Devi aufhörte, ihn zu verwöhnen. Er presste die Lippen zusammen; seine Hände gruben sich fester in das Laken. Der Alkohol half nicht wirklich, Cedric war es, als sei seine Wirkung schon verflogen. Warum tat er das hier? Er mochte es nicht! Es war verdammt noch mal nicht sein Ding, irgendeinen Kerl in seinen Hintern zu lassen, selbst wenn es Devi war! Er begann sich zu verkrampfen, und sofort hielt Devi inne.

Ein, zwei Atemzüge lag Cedric ruhig da und starrte die Decke an, dann erst konnte er Devi in das angespannte Gesicht sehen. Die goldbraunen Augen erwiderten seinen Blick unsicher und voll Sorge, und mit einem Mal musste Cedric lachen. "Oh verdammt, wir haben Sex! Das ist keine gefährliche Operation, nicht?" Er spürte die Zeichnung auf seiner Brust pulsieren, im gleichen Rhythmus wie die von Devi, spürte die Wärme und Nähe zu seinem Gefährten, und plötzlich war es leicht. Die Erregung kam zurück, Cedric schlang die Beine um Devis Hüfte und streckte die Arme nach ihm aus. "Komm her", sagte er heiser.

Erleichterung und Erregung fluteten Devi gleichermaßen, während er sich auf seinen Schatz legte, um ihn zu küssen und fest an sich zu drücken. Eine ganze Weile blieb er einfach so liegen, streichelte Cedric über die Haare und küsste ihn, drang währenddessen langsam weiter in ihn, bis er spürte, dass es ausreichend war.

Begeistert rollte er herum, so dass Cedric auf ihm zu liegen kam und begann zwischen einigen lebhafteren Küssen, über den kräftigen Rücken und den schönen Hintern seines Gefährten zu streicheln. Sie waren zusammen, und Devi fühlte, wie er über ihre Verbindung die Ruhe und Ausgeglichenheit an Cedric übermitteln konnte, die er ihn fühlen lassen wollte.

Er hoffte, dass Cedric zudem noch dieselbe Erregung spüren würde, von der eigentlich alle Menschen nach dem Zusammensein mit Caley schwärmten. Devi selber spürte, wie sich die Wärme in seinem Bauch steigerte. Zufriedenheit und helle Freude überkamen ihn. Die Puppe schien ihr Zusammensein sehr offensichtlich ebenso zu genießen. "Fühlst du dich gut, Cedric?"

Cedric hielt die Augen geschlossen und presste sich an Devi, küsste seine Schulter, seinen Hals und hielt immer wieder inne, um in sich hereinzuhorchen. So hatte er noch nie gefühlt. Mit einem Mal waren Devi und er derart nahe, dass er meinte, nicht nur seinen Körper zu spüren, nicht nur seine eigenen Gedanken zu haben. Es war ein Taumel von Erregung, Zufriedenheit, Wärme, Lust und eine Gewissheit, dass sie zusammen waren und zusammen gehörten, die ihm beinahe den Atem raubte. Und er konnte das kleine Leben fühlen, das in Devi heranwuchs, das auf irgendeine verquere Art auch sein Kind war.

"Ich fühl mich... als hätte ich nie woanders hingehört", flüsterte er schließlich und rollte mit seinem Gefährten wieder herum. Er wollte sein Gewicht auf sich haben und sträubte sich gleichzeitig dagegen, dass er auf diesem Kind lag.

Devi rollte bereitwillig mit Cedric zurück und freute sich, dass er Cedrics Erregung deutlich sehen konnte. "Du hast auch schon immer zu mir gehört", flüsterte er seinem Schatz ans Ohr. Langsam begann er, sich in ihm zu bewegen, um das Erlebnis für Cedric aufregender zu gestalten. Für Caley reichte das Zusammensein eigentlich schon aus, aber Menschen brauchten zumeist noch einen weiteren Anreiz, wie er wusste.

Er beobachtete Cedrics Gesichtsausdruck, weil er ihm nicht weh tun wollte und stützte sich nach einer weitere kurzen Zeit auf einen Arm auf, um mit der freien Hand zwischen sie fahren und Cedric streicheln zu können. Er wollte spüren und sehen, wie die Erregung seines Lieblings sich zum Höhepunkt steigerte. In diesem Moment war Cedric stets so wild und offen, gar nicht der abweisende nörgelnde Skeptiker, den er sonst so häufig noch immer zum Gefährten hatte. Voller Vorfreude verstärkte er seine Bemühungen.

Cedric konnte Devis Glück beinahe körperlich spüren, dazu drängten sich die neuartigen Empfindungen von seinen Bewegungen tief in ihm, und der zusätzliche Reiz der Hand wurde fast zu viel. Stöhnend und sich unter ihm windend ließ er Devis Bemühungen nur kurz zu, dann schob er die kräftigen Finger beiseite und zog ihn erneut an sich. Ohne darüber nachzudenken brachte er ihre Zeichnungen aufeinander, weil es sich gut anfühlte und sein Schatz es liebte. Es brachte ein wenig Klarheit zurück, ordnete das Chaos in ihm und verstärkte die Eindrücke und die Lust gleichzeitig noch.

Cedric schlang die Beine fest um Devis Hüften, umfing seine Schultern mit den Armen und drückte ihn so eng an sich, wie es nur ging. Die letzten Zweifel und Bedenken, der letzte Rückhalt fielen von ihm ab, als er sich seinem Geliebten vollkommen öffnete und sich ihm ganz hingab. Cedric verlor jedes Gefühl für Zeit und Raum, es gab nur noch Devi und ihn, die in diesem Rausch zusammen waren und höher und höher trieben. Irgendwann erreichte er den Gipfel, und es war schmerzlich schön, Erlösung und Ende zugleich. Matt sackte er in sich zusammen; und erst jetzt drang das Rasen seines Herzens und sein Keuchen zu ihm durch.

"Oh Gott", flüsterte er, "oh Gott... Devi..."

Ein wenig von seinen Empfindungen mitgenommen, schaffte Devi es nicht einmal mehr, sein Gewicht von Cedric zu nehmen. Das Glühen in ihm schwoll an und riss ihn mit, während sie sich noch immer hielten. Lange Zeit konnte er nicht antworten, und Cedric schien mit geschlossenen Augen ebenso wie er in seinen eigenen Gefühlen zu ruhen.

Devi machte es nach Art der Caley und blieb in seinem Schatz, um den Kontakt so lang zu ermöglichen, wie Cedric es zulassen würde. Nach einer Weile stützte er sich neben Cedrics Kopf auf und begann, ihm über das Gesicht zu streicheln. Lächelnd beobachtete er, wie Cedric sich wieder fing und drückte ihn einmal ein wenig an sich. Endlich seufzte er und streckte den Rücken, bevor er vorschlug "Wir erholen uns einen Augenblick, dann machen wir das noch einmal, ja? Willst du?" Freudig blinzelte er Cedric an.

Cedric musste über Devis Begeisterung lachen. Er hob den Kopf und küsste ihn auf den Mund, ehe er sich einmal tief durchatmend von den Zehen bis zu den Fingerspitzen streckte. "Ich würde zwar eigentlich sagen, dass niemand es mehr schafft, dass sich da unten für die nächsten Stunden etwas regt. Aber du hast mich da schon öfter eines besseren belehrt." Mit einem Grinsen zog er Devi wieder dicht an sich. Eigentlich sollte er laut seinem Gefährten ja jetzt in der Lage sein, sich weiter und länger von ihm fernzuhalten. Doch in eben diesem Moment erschien ihm das alles andere als erstrebenswert. Zufrieden küsste er ihn erneut, ganz sanft nur, und murmelte noch auf seinen Lippen "Und in solchen Dingen lasse ich mich gern von dir belehren, mein Schatz."

Natürlich gelang es Devi sehr schnell, neues Leben in Cedric zu bringen, aber nachdem sie sich ein zweites Mal so intensiv geliebt hatten, schlief Cedric direkt in Devis Armen ein, noch bevor sie sich auch nur getrennt hatten.


© by Jainoh & Pandorah