Das Weihnachtsspiel

8.

Timo zündete die Kerze im Stövchen an, dann setzte er sich gemütlich ins Bett und ruckelte sich ein wenig zurecht, um auf das versprochene Geknutsche zu warten. Eigentlich war das Leben gerade doch sehr schön. Viel schöner, als er es am Vortag befürchtet hatte. Er lächelte, als Raine das Zimmer betrat. "Ich glaube, du wirst dich nicht sehr anstrengen müssen", erklärte er zufrieden.

"Habe mich doch schon angestrengt, oder?" Raine stellte den Tee und die Becher ab und zog sich ebenfalls aus, um sich in gemütliche Klamotten zu versenken. Als sie dann nebeneinander unter der Decke eingekuschelt waren, konnte er sich nicht mehr beherrschen und begann ohne Vorwarnung damit, Timo zu küssen. Nur vorsichtig, um ihn nicht zu erschrecken, aber auch nicht gewillt, damit so schnell wieder aufzuhören.

Timo merkte in genau dem Moment erst richtig, wie sehr er das vermisst hatte, obwohl er noch gar keine Gelegenheit gehabt hatte, sich daran zu gewöhnen. Behutsam schmiegte er sich an Raine an und legte die Arme um ihn. Am Anfang fragte er sich noch, ob das Wirklichkeit sein konnte, dass er hier war und mit Raine schmuste, doch schnell vergaß er zu denken. Erst, als sich Raine halb zu ihm drehte und damit Timos Hüfte falsch belastet wurde, unterbrach er den Kuss mit einem kleinen Schmerzenslaut und schob seinen Freund leicht von sich.

"Mensch, hab ich mir einen blöden Zeitpunkt dafür ausgesucht, mich mit dem Rad flachzulegen", schimpfte er gleich darauf atemlos. "Tut mir leid, Raine."

"Mein armer kleiner Sonnenschein." Raine kraulte tröstend durch die dunklen Locken seines Freundes und meinte dann nach einem vorsichtigeren Kuss "Macht nichts, ich freue mich, dass ich dich überhaupt bei mir haben kann." Zwar hätte er ihn gern auch gleich ein wenig besser kennen gelernt, denn wenn Timo erst einmal in Gang war im Bett, so war Raines private Ansicht, war er sicherlich nicht mehr zu stoppen und darauf freute er sich schon, aber das würden sie auf jeden Fall verschieben, bis sein Freund wieder fit war.

Timo dachte tatsächlich an seine letzte U-Bahn, und zwar genau in dem Moment, als sie von der nächsten Station abfuhr und es damit zu spät war. Zufrieden schmiegte er sich enger an seinen Freund und vergaß sie gleich wieder, während sie sich im vertraulichen Flüsterton über Träume und Reisen unterhielten.

 

Am Morgen verschlief Timo seine erste Vorlesung, aber er störte sich nicht daran, als er in Raines Armen aufwachte. Die letzte Woche vor Weihnachten war ohnehin nichts mehr los. Dafür frühstückten sie dann ausgiebig im Bett, samt dem Kakao, den es am Vorabend nicht mehr gegeben hatte. Timo beschloss, den ganzen Tag der Uni fern zu bleiben. Dank der Salbe ging es auch seinen Prellungen etwas besser, und Raine war so fürsorglich oder so nähebedürftig, ihn noch einmal einzureiben.

Raine lobte die Planung seines Studienganges, die ihm diese freie Zeit einrichtete, um Timo ein wenig besser kennen zu lernen. Er wagte es endlich sogar, ihm vorzuschlagen, zusammen zu duschen. "Ich habe einen Wassertank, der braucht ziemlich lang, wenn er erst mal leer und kalt ist. Was ist? Ich werde dich auch nicht betatschen. Na gut, nicht sehr."

Unsicher sah Timo ihn an, auch wenn der Gedanke, Raine nassglänzend und nackt zu sehen, ein sehr verlockender war. "Ich fühle mich gerade nicht sehr ansehnlich... aber das stört dich vermutlich nicht." In Raines Miene war genau das abzulesen, deswegen nickte er zögerlich. Auch wenn Raine ihn bereits zweimal eingerieben hatte, schämte er sich doch für die dicken blauen Flecken, die auf seiner hellen Haut umso auffallender waren, wenn er nackt war.

Raine hatte mit seiner Vermutung, dass Timo entzückend aussah, Recht gehabt. Allein der beinahe unbehaarte Körper mit dieser sahnehellen Haut überall. Und als sie sich unter der Dusche küssten und streichelten, konnte er seinen Schatz auch in erregtem Zustand bewundern. "Du bist wirklich wunderschön, Sonnenschein. Ich bin froh, dass du so zickig bist und alle anderen weggebissen hast."

"Und du bist wirklich gemein", maulte Timo, aber küsste Raine gleich darauf wieder. "Ich habe nicht alle anderen weggebissen. Außerdem... ist das kein Thema für so einen netten Augenblick wie jetzt, sonst fang ich von Martin an." Er grinste und biss Raine ins Kinn, um dann seinen Hals zu küssen. Immerhin hatte sein Freund es geschafft, dass er sich nicht mehr hässlich vorkam. So etwas konnte man gar nicht, wenn Raine einen mit derart begehrlichen, bewundernden Blicken ansah. Vorsichtig streichelte er ihn über Bauch und Brust und genoss das Gefühl der Haare unter seinen Fingen. Mit einer Fingerspitze fuhr er die Schildkrötentätowierung nach und berührte sie mit den Lippen, ehe er fragte "Darf ich dich Sommertraum nennen? Ich mag den Namen, er klingt schön, mehr so, wie wenn du mich Sonnenschein nennst. Obwohl Wintertraum fast passender wäre."

Mit einem Lächeln nickte Raine. "Aber nur, wenn du mir nicht böse bist. Du darfst den Namen nie im Bösen verwenden, das ist meine Schwachstelle. Einverstanden?" In ihm kribbelte und krabbelte eine schreckliche Verliebtheit, die mit ebenso schrecklicher Erregung gepaart kaum auszuhalten war. Raine war direkt froh, als die Temperatur des Wassers nachließ und anzeigte, dass innerhalb von wenigen Momenten eiskalt dran sein würde.

Timo schimpfte leise, als Raine abrupt das Wasser abstellte. "Die nächste Dusche nehmen wir zusammen bei mir, da ist man vor solchen Überraschungen sicher." Er angelte nach einem der großen Handtücher, die Raine vorher über die Heizung gelegt hatte, und hüllte es um seinen Freund, um ihn damit gleich noch einmal dichter an sich zu ziehen. "Mir war noch nicht nach aufhören", murmelte er und küsste ihn wieder, um dann mit einem Lächeln hinzuzufügen "Sommertraum."

"Mir auch nicht, komm mit!" Raine zog Timo schnell in sein Schlafzimmer rüber, wo der Platz zum Abtrocknen ausreichte und der Weg in ein schönes weiches Bett auch nicht so weit war. Genüsslich begann er, Timo über den Körper zu küssen und leicht zu beißen. "Das macht süchtig, du bist wirklich so lecker, dass ich dich immer essen möchte", schwärmte er und schmuste sein Gesicht an Timos Bauch.

Timo kicherte atemlos und räkelte sich ein wenig auf der Decke, während er durch Raines nassen Haare streichelte, die feuchte Spuren auf seiner Haut hinterlassen hatten. Zum Glück war gut geheizt. "So lange du genug von mir übrig lässt, dass ich das hier genießen kann, ist alles in Ordnung."

Eine Weile ließ er sich von Raine verwöhnen, doch als sein Freund das nächste Mal zu seinem Mund zurückkehrte, rollte er sich halb auf ihn, um von dort aus selber eine Erkundung von Raines Körper zu beginnen. Mehr als einmal verfluchte er dabei seine Prellungen, doch er ignorierte den Schmerz und vergaß ihn auch immer schnell wieder, denn es war einfach zu erregend, durch Raines Brusthaar zu kraulen, den trainierten Bauch mit dem hübschen Bauchnabel zu entdecken und die langen Beine hinabzustreicheln. Grinsend biss Timo einmal sachte in Raines Bauch, ehe er sich wieder zu ihm legte und dieses Mal die Decke über sie beide zog, da es doch kühl wurde.

"Und du bist aufregend, einfach unglaublich... aufregend", murmelte er und schmiegte sich voller Verlangen an ihn.

Raine ließ seine Finger an Timos Körpermitte entlang streichen und umfasste ihn dann mit der anderen Hand. "Das sehe ich zu meinem größten Vergnügen."

Er unterbrach Timos Antwort mit einem ordentlichen Kuss und rollte ihn aus Rücksicht auf dessen Verletzungen und um besser an seinen Hintern heranreichen zu können über sich. Erst als sie nur wenig später schwer atmend nebeneinander lagen, murmelte er "Wie freue ich mich darauf, dich irgendwann einmal unverletzt bei mir haben zu können."

"Mmh, ich mich auch." Timo schmuste sein Gesicht an Raines Schulter und bestimmte "Und damit das möglichst schnell geht, darfst du mich gleich noch mal einsalben. So schwer verletzt, wie ich bin, kann ich das nicht allein. Und so erschöpft." Er grinste und schlang Raines Arm um sich. "Aber nicht sofort. Gerade im Moment tut mir deine Nähe viel mehr gut als jede Salbe."

Da Timo natürlich keine Kleidung dabei hatte, zogen sie im Laufe des Tages mit etwas mehr Gepäck für Raine in Timos Wohnung um, wo sie gemeinsam kochten, noch viel mehr kuschelten und dann dort auch das Bett ausprobierten.

Als sie später schmusend auf der Couch saßen, ohne den Film, der sowieso viel zu leise lief, wirklich zu beachten, meinte Timo "Ich weiß immer noch nicht, was ich dir zu Weihnachten schenken soll. Das geht so nicht. Das Fest ist doch schon morgen Abend. Wünsch dir was."

"Ich habe alles, was ich mir wünschen könnte, schon im Arm, mein Humpelchen." Raine streckte sich gut gelaunt und gähnte. "Ich freue mich auf morgen. Das wird eine tolle Feier."

"Ich bin gespannt und ein wenig nervös", gab Timo gerade zu, als es klingelte und gleich darauf klopfte. Er warf einen Blick auf die Uhr und stand widerwillig auf. "Das ist bestimmt mein Nachbar von einem Stock unter mir, der dringend ausgerechnet jetzt ein Ei, eine Zehe Knoblauch oder eine Tube Tomatenmark braucht", mutmaßte er und humpelte in den Flur. Sex war nicht gut für ihn, dachte er mit einem Grinsen, aber andererseits doch wieder sehr entspannend. Er lehnte die Wohnzimmertür an, damit nicht die ganze Wärme entwich, und öffnete.

Sein Grinsen verschwand, als er Martin gegenüber stand, der gleich einen kleinen Schritt nach vorne machte, so dass Timo die Tür nicht einfach wieder schließen konnte.

"Ich weiß, es ist spät, aber ich wollte noch mal mit dir reden und hab dich gestern nicht erreicht. Kann ich reinkommen, Hübscher?"

Martin sah müde aus, aber Timo wich nicht zurück. "Es gibt nichts mehr zu reden, wann siehst du das endlich ein?", sagte er ein wenig lauter, um seiner Stimme Nachdruck zu verleihen. "Hör auf, dir dumme Hoffnungen zu machen!"

Raine hörte, wie Timos Stimme einen gespannten Unterton bekam, gleich darauf hörte er sogar, dass es sich bei dem Besuch offensichtlich um einen unerwünschten handelte. Vorsichtig kam er um die Ecke, um den Flur entlang zu blicken. "Timo? Alles klar?" Und sah auch schon die Knalltüte. "Ach, der Exfreund."

Abweisend sah Martin ihn an, fast schon feindselig, wie es Timo schien. Doch durch Raines Anwesenheit fühlte er sich gestärkt, als würde er seinen Worten zusätzliches Gewicht verleihen.

Martin beeindruckte es offensichtlich jedoch wenig. "Schon wieder der? Du treibst dich verdammt häufig mit diesem Läusezüchter rum."

Wütend starrte Timo ihn an. "Dieser Läusezüchter ist mein Freund, und ich werde mich noch viel öfter und auch noch sehr lange mit ihm herumtreiben!"

"Dein Freund? Nie im Leben! Was willst du mit so einem Flohzirkus? Das hält keine zwei Wochen, dann hat er einen anderen!"

Timo blinzelte ungläubig, als Martin über Raine sprach, als wäre er nicht da und noch dazu in dieser Art. "Würdest du bitte den einen Schritt zurücktreten, damit ich die Tür zumachen kann? Du bist hier nicht willkommen, Martin. Du störst. Und wenn du so weitermachst, werde ich mich ernsthaft fragen, was ich jemals an dir gefunden habe. Du bist ja wohl nicht mehr ganz dicht!"

Martin starrte ihn an, Wut und Enttäuschung im Blick. Dann wandte er den Blick an Timo vorbei und zu Raine hin, während er die Fäuste ballte. Für einen Moment dachte Timo, dass er sich wirklich auf seinen Freund stürzen wollte. Eigentlich passte das nicht zu Martin, aber diese Miene machte ihm Angst.

"Ich sehe...", sagte Martin schließlich flach. "Wenn das so ist, werde ich dich nicht weiter belästigen." Abrupt wandte er sich ab und stapfte die Treppen hinunter.

Ein kleines Zittern lief durch Timo, als er die Tür schloss und sich dann zu Raine umdrehte. "Tut mir leid", murmelte er. "Tut mir wirklich leid. Er... war nie so... nie so verletzend und böse."

"Frage mich allerdings, was du an ihm gefunden hast." Raine seufzte und ging in das Zimmer zurück. In seinem Kopf drehten sich Gedanken darüber, wie Timo an einen Kerl hatte geraten können, der derart beleidigend war. Zudem war es ein Kerl, der ihm ziemlich offensichtlich nachstellte.

Aber ein Blick auf seinen Freund, der noch immer in Gedanken verstrickt hinter ihm her kam, stimmte ihn um. Timo war, auch wenn er humpelte, dermaßen begehrenswert und wunderschön, dass Raine Martin lächelnd zustimmen musste. Natürlich kämpfte man um diesen Mann, wenn man ihn verloren hatte. Auch mit unfairen Mitteln. "Hey, Sonnenschein, mach dir keinen Kopf. Er wird sich einen anderen Schwarm suchen müssen. Ich geb dich nicht mehr her", unterbrach Raine die Grübelei und zog seinen Freund mit sich zum Sofa zurück.

"Ich fühl mich irgendwie gemein, weil er wegen mir so traurig und wütend ist. Weil ich es hätte ändern können, wenn ich gar nicht erst mit ihm zusammen gewesen wäre." Timo seufzte und kuschelte sich an Raine an. "Dabei sollte ich glücklich sein, absolut haltlos glücklich, weil ich dich jetzt habe." Er ruckelte sich auf dem Schoß seines Freundes zurecht, küsste ihn und lächelte dann leicht. "Und eigentlich bin ich das auch. Hab dich ganz doll lieb", flüsterte er.

 

Sie fuhren am nächsten Tag mit der Bahn zum Hof hinaus, beide mit Taschen beladen, weil sie ja übernachten wollten. In den Fenstern waren überall Kerzen entzündet worden, als Raine und Timo gegen vier Uhr am Nachmittag ankamen.

Zuerst luden sie ihre Sachen im ersten Stock in dem Schlafzimmer von Raine ab, in dem er schon als kleiner Junge bei seinen Großeltern gewohnt hatte. Das Bett war nicht gerade breit, aber als Klara fragte, ob sie die Isomatte oder einen Luftmatratze haben wollen, wehrte Raine großzügig ab. Er drückte Timo einmal an sich und sagte fröhlich "Wir sind zusammen, Klara. Seit zwei Tagen." Er drückte Timo einen Kuss auf die Schläfe.

Klara lachte. "Na, dann hab ich die Szene ja richtig gedeutet. Du hast aber auch ein gutes Karma, Timo, das hab ich gleich gesehen."

Timo grinste und genoss, wie unkompliziert das mit Raines Eltern war. Der ganze Tag schien aber in allen Belangen unkompliziert zu sein. Am Morgen noch hatte er bei Annette angerufen, und auch die war nicht mehr böse gewesen. "Wenn es das ist, was Raine zu mir gebracht hat, dann bin ich meinem Karma sehr dankbar." Er sah zu Raine hoch und schlängelte einen Arm um seine Taille. "Zeigst du mir den Hof, Sommertraum? Ich kenne kaum was, bin immer direkt zum Unterricht, maximal zum Essen hergekommen."

Klara lachte darüber, dass Raine Timo den zweiten Vornamen erlaubt hatte. Aber sie ärgerte ihn nicht und verbot es sogar seiner Halbschwester Opal, die es sonst stets auskostete, dass sie die redegewandtere der zwei war.

Raine führte Timo herum, wobei die meisten Bewohner seinen neuen Freund gleich kennen lernen durften. Es war schön, dass Timo die Nähe und Zärtlichkeit zwischen ihnen zuließ und nicht wegzuckte.

Als es richtig dunkel wurde, zündeten sie die Kerzen an dem großen Weihnachtsbaum an und verteilten die Geschenke an die Kinder. Die Erwachsenen bedachten sich erst im Anschluss. Der Anteil an ungewöhnlichen Geschenken wie einem Lied oder einem Versprechen für ein Meditationswochenende war natürlich wieder recht hoch. Raine erhielt von seiner Mutter und Dieter jedoch in diesem Jahr das Geld, das er für ein neues Kanu brauchte.

Endlich ließen sich alle auf den Sesseln und dem Fußboden nieder, und Dieter begann, mit den Kindern zu singen und Gitarre zu spielen, während die anderen Männer den Braten und die reichlichen vegetarischen Beilagen vorbereiteten. Raine zog Timo mit sich in eine stille Ecke unter der Treppe und gab ihm das kleine Kistchen, das er noch schnell vorbereitet hatte. In rote Bastelwatte eingebettet hatte er eine Kette aus dem Laden seiner Mutter gelegt. Silber mit einem runden Anhänger, auf dem ein stilisierter Frosch gezeigt wurde. "Zunischmuck. Für den Mut, den Sprung in das kalte Wasser zu wagen."

Timos Augen weiteten sich ein wenig, und er berührte den Anhänger mit der Fingerspitze, bevor er ihn nahm und genauer ansah. Er war hübsch, aber mehr als das Aussehen war es die Idee, die dahinter steckte, die ihn vor Freude erbeben ließ. "Ein bisschen mehr Verrücktheit in meinem Leben. Du bist so süß!" Timo umarmte seinen Freund heftig und überschauerte sein Gesicht mit kleinen Küssen. "Danke. Danke, danke, danke! Hilfst du mir mit dem Verschluss?"

Von der Wirkung des kleinen Geschenks überrascht lachte Raine und drückte Timo einmal schnell. "Aber nur, wenn du mir im kalten Wasser nicht davon schwimmst, mein Frosch", meinte er leise und schmiegte sich, nachdem er die Kette geschlossen hatte, von hinten an Timos schmalen Körper heran, um ihn fest zu umarmen.


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by Meike "Pandorah" Ludwig & Jainoh
~ Ende ~