Zwischen den Welten

17.

Niel tat es schon ein wenig leid, dass er sich nicht so intensiv um Milan kümmern konnte, aber er musste nachdenken und an seinen Worten feilen, zudem musste er sich ein wenig zusammenreißen. Die Furcht um Jashuun lähmte ihn etwas im Umgang mit Milan, den er dies nicht spüren lassen wollte.

Er liebte die Zärtlichkeiten, mit denen der attraktive Mensch ihn förmlich überschüttete, und er betete ihn an, aber es half ihm nicht gegen die Angst vor den Regeln, vor den kalten Priestern, den Shaapriestern, aber vor allen Dingen auch vor den radikalen Priestern, die mit Sicherheit fordern würden, dass man Milan exekutierte. Die Nächte über wachte er immer wieder aus Albträumen auf, von denen Milan zu seinem Glück nicht viel mitbekam.

Nach dem Frühstück am nächsten Morgen kehrte Niel wieder in ihr gemeinsames Zimmer zurück, um weiter an seiner Rede zu feilen. Milan half Kees erst noch beim Abräumen des Tisches; ihm entging nicht, wie blass der Halbling war, ebenso wenig, wie er während des Essens beständig Niels Blick ausgewichen war.

Ganz offensichtlich hatte Hame ihm erzählt, was es mit Niel auf sich hatte. Milan versuchte ihm die Furcht zu nehmen, doch auch wenn Kees sich bemühte, lockerer zu wirken, nachdem Niel den Raum verlassen hatte, gelang es ihm nicht wirklich.

Schließlich gab Milan auf, hoffend, dass er sich im Laufe des Tages an den Gedanken gewöhnen würde; und wenn nicht, dass er seine Angst verlieren würde, sobald sie das Gut verlassen hatte. Nach einem kurzen Blick zu Jeremis ins Arbeitszimmer, der wieder über seinen Rechnungen schwitzte, ging er zu Niel zurück. Eigentlich hatte er sich nur zu ihm setzen wollen, bei ihm sein, doch als er ihn umarmte, sein Geliebter sich zu ihm umdrehte und ihn küsste, wurde mehr daraus.

Sie kamen bis zum Mittagessen nicht mehr aus dem Bett, konnten kaum genug voneinander bekommen. Es war, als hätte er Angst, niemals wieder so ungestört mit dem Jumer zusammensein zu können. Und er wollte jeden Moment, der ihnen noch blieb, so intensiv auskosten wie es nur möglich war.

Die Zeit bis zum Kaffee verbrachten sie schmusend damit, sich zärtlichen Unsinn ins Ohr zu flüstern, immer wieder unterbrochen von langen Küssen. Niel kam erst wieder nach dem Kaffee zu seiner Rede, als Milan sich schweren Herzens von ihm löste, um zu Jeremis ins Arbeitszimmer zu gehen und ihm Lesen beizubringen.

Als er am Abend wieder zu einem diesmal noch wachen Niel ins Bett krabbelte, hatte er nur den dringenden Wunsch, einfach hier bleiben zu können, mit seinem Geliebten als einem ganz normalen Jumer, mit Jeremis als einem guten Freund, mit Hame und Kees. Doch er sagte ihm nichts davon, er wusste, dass es nicht möglich war. Sie mussten nach Jumelaan, Niel war nun einmal der Kronprinz, und Jashuun stand kurz davor, für ein Verbrechen exekutiert zu werden, das er nicht begangen hatte.

Jeremis war am letzten Tag vor der Fahrt mit gründlichen Vorbereitungen beschäftigt. Er wusste, dass er Hame und Kees das Gut ohne weiteres überlassen konnte. Die beiden würden es eines Tages von ihm erben, das hatte er schon festgelegt, und das war keine seiner Sorgen. Seine Bedenken galten eigentlich viel mehr Milan, der die Stadt nicht kannte.

Er verbrachte viel Zeit mit dem jungen Mann und erklärte ihm die Aufteilung der Stadt in die vier Bezirke, den der Ajester, den der Jumer und den der Menschen, sowie den Regierungsbezirk, in dem die Priester und Generäle ihre Häuser in einem Park an einem wundervollen Flüsschen mit romantischen Mauern und Springbrunnen versteckten. Dieser Park umgab den Palast, die restliche Stadt umgab den Park und die drei Bezirke der unterschiedlichen Völker waren von den drei großen Palaststraßen unterteilt.

Fürsorglich zeichnete Jeremis die Adresse von Raouls Geschäft und Haus für Milan auf eine Karte, auf der er zudem noch die Nummer des Transporters notierte, der ihn im Falle eines Falles zum Gut zurückbringen konnte.

 

Milan wusste nicht, wie er auf die Idee gekommen war, aber er hatte sich den Transporter eher als etwas Kleines vorgestellt, in etwa so wie die moderne Version einer Postkutsche des Wilden Westens. Mit dem Schiff, das die Straße entlang kam, hatte er im Leben nicht gerechnet.

Ihm blieb fast der Mund offen stehen, als er begriff, dass sich das große, ovale Gebilde, das die Ausmaße eines Fährschiffs hatte, nicht auf Rädern, sondern schwebend fortbewegte. Die Außenhülle war in einem hässlichen Olivgrün gehalten, zerschrammt und vom Alter gefleckt. Staub hatte sich darauf niedergelassen, und nur die unzähligen kleinen Fenster schimmerten hell im Licht der aufgehenden Sonnen.

Als der Transporter an der Weggabelung zwischen seinem Gut und dem der Nachbarn zum Stehen kam, wartete Jeremis mit einem Erntegleiter voll seiner Waren sowie den beiden Gästen schon an der Markierung. Lächelnd bemerkte Jeremis, wie Milan seine Blickrichtung eine ganze Ecke nach oben korrigierte, während das hässliche Gefährt sich absenkte und die Laderampe herunterließ. Sie waren hässlich von außen, aber von innen schon eher wie ein gutausgestattetes Personenschiff eingerichtet, mit Kabinen, die Fenster nach draußen hatten und bequeme Betten. Dennoch war er froh, dass die Fahrt nur zwei Nächte lang sein würde. Jeremis hatte immer mit Schlaflosigkeit zu kämpfen. Es war eine schreckliche Angewohnheit, aber er misstraute der Sicherheit der Schiffe.

Er belud seinen Frachtraum, während Hame und Kees beim mitfliegenden Händler, einem leicht angetrunkenen Ajester, einige der Dinge erstanden, die man auf dem Gut nicht bekam. Dann bezog er die nicht gerade geräumige Kabine, die er für sich und seine beiden Gäste gebucht hatte. Milan und der Prinz teilten sich einen der kleinen Räume, er reiste allein und hoffte inständig, dass er nicht zu sehr darunter leiden würde.

Niel ließ sich in der Kammer gleich auf das Bett fallen. Es gab ohnehin kaum andere Möbel. Einen Klapptisch mit Klappstühlen, die man aus der Wand hervorholen konnte, dann noch einen Sessel und einige Kleiderhaken. Das Bad war so eng, dass selbst er mit seiner geringen Größe Probleme bekam. Grinsend beobachtete Niel, wie Milan damit kämpfte, die Tür zu schließen, als er sich im Bad einmal umsehen wollte.

"Wir gehen besser erst einmal auf das Panoramadeck, da bekommt man Drinks und kann die Aussicht auf das umliegende Land herrlich genießen. Ich lauf schon mal vor, damit wir noch Plätze bekommen und du kommst mit Jeremis nach, sobald du dich aus dem Bad befreit hast, mein Juwel!" Rasch küsste er den rangelnden Milan auf die Nasenspitze und hüpfte, nun in seinen eigenen und ihm deutlich angenehmeren Kleidungsstücken durch die Gänge davon.

Milan hörte, wie sich die Tür zu ihrem Zimmer schloss und schnitt sich im Spiegel eine Grimasse. "Du bist nervös", sagte er sich und drehte den Wasserhahn auf, um sich eine Hand voll kaltes Wasser ins Gesicht zu klatschen. "Mann, das Ding sieht so unförmig aus, aber es fliegt. Und dann all die Leute!" Er wusste, er würde sich sehr zusammenreißen müssen, um nicht zu starren. Ajester, Jumer, andere Menschen. /Und vor allem, sprich keinen Mensch darauf an, ob es ihm hier gefällt. Das kann übel enden. Die sind mit Sicherheit nicht alle wie Jeremis./

Er trocknete sich ab, fühlte sich aber immer noch nicht besser. Mit einem leisen Seufzer griff er nach der Karte, die als Schlüssel fungierte, überprüfte noch einmal den Sitz seines Halstuchs, das den Transmitter verbarg und verließ dann den Raum, um nebenan bei Jeremis an die Tür zu klopfen.

Jeremis hatte sich erst einmal einige blaue Flecken in der Badezimmerkiste, wie er es im Geiste nannte, geholt und fluchte noch, als Milan schon bei ihm anklopfte. "Ich bin gleich fertig!", rief er und zog sich den Pullover über den Kopf, um sich ein Hemd überzustreifen, da es auf dem Transporter wärmer war als gedacht.

"Ich warte", antwortete Milan halblaut und lehnte sich gegen die Wand neben der Tür, steckte die Hände in die Hosentaschen. Möglichst unauffällig beobachtete er einen hoch gewachsenen Jumer mit silberblondem Haar und einen mit goldblondem, die in ein Gespräch vertieft an ihm vorbei eilten, ohne ihn zu beachten. Ein anderer Mann, der noch kleiner war als Niel und der noch längeren Ohren hatte, zwinkerte ihm im Vorbeigehen zu. /Ob das ein Ajester war?/

Jeremis beeilte sich und trat gleich darauf zu dem wartenden Mann auf den Flur. "Ach ja, wenn du Jumer siehst, das sind die hoch gewachsenen mit den hellen Haaren und Augen und den kleinen Ohren, dann trete lieber einen Schritt zur Seite, einige sind nicht menschenfreundlich gestimmt. Es ist auf dem Transporter immer besser, wenn man ihnen nicht zu sehr auffällt. Obwohl die meisten Jumer, die hier mitfahren müssen, anstelle private Fähren zu nehmen, fahren im Oberdeck. Wir werden mehr Ajester und Menschen sehen."

"Oh, danke für die Warnung." Milan verzog ein wenig das Gesicht. "Um ehrlich zu sein, ich bin ein wenig nervös. Niel meinte, er wartet auf dem Panoramadeck und hält uns Plätze frei." Er senkte seine Stimme und warf einen kurzen Blick den Gang hoch und runter. "Wenn hier aber auch Jumer mitfahren, was, wenn einer von denen ihn erkennt? Ich muss sagen, ich sorge mich." Dann seufzte er und vergrub die Hände noch tiefer in die Taschen. "Obwohl das vermutlich überflüssig ist, nicht wahr? Wie reagieren normale Jumer, wenn sie auf den Kronprinz treffen? Fallen sie auf die Knie? Verneigen sie sich? Oder gibt es ganz andere Gesten?"

Jeremis lehnte sich neben Milan an die Wand und erklärte mit einem leichten Lächeln "Sie neigen den Kopf und heben die Hände an die Stirn, aber das wirst du hier noch nicht sehen. Hame hat die Nachrichten um den Kronprinzen immer aufgesaugt wie ein Schwamm. Sie hat ihn auch nicht erkannt. Niel ist so klein und fröhlich, das kennt man aus den Nachrichten von ihm nicht. Sie werden in ihm nur einen Halbajester sehen. Ajester selber werden sich nicht drum kümmern." Er grinste ein wenig breiter, bevor er hinterhältig anmerkte "Sie werden ihn höchsten deinetwegen bemerken. Gerade Ajester sind verrückt nach Männern wie dir."

Rasch wendete er sich dann ab und erklärte, den Gang entlang deutend "Das Panoramadeck wird hinten sein, lass uns schnell gehen, dann sehen wir noch den Weinberg, bevor die Fähre wieder wendet und können Hame und Kees zuwinken."

"Nach Männern wie..." Gegen seinen Willen wurde Milan rot. "Na, so ein Käse." Verlegen rieb er sich kurz mit einem Finger über den Nasenrücken. "Ja, lass uns Kees und Hame winken. Ich würde gerne auch mal sehen, wo wir entlang gelaufen sind, in etwa zumindest, bevor wir über deinen Hof gestolpert sind." Er wandte sich ab und ging in die gewiesene Richtung los. /Nach Männern wie mir? Schwarzhaarig? Was meint er?/ Hastig verdrängte er den Gedanken, auch wenn er ihm insgeheim schmeichelte.

Jeremis entdeckte Niel zuerst und bemerkte zugleich auch, dass sie in eine Gruppe ajester Reisende geraten waren, es versprach eine fröhliche Fahrt zu werden. Feuchtfröhlich. Die kleinen, zumeist dunkelhaarigen Elfenwesen mit den lebhaften Gesichtern und Stimmen hatten fast alle schon die schweren Weinflaschen auf ihren Tischen stehen.

Über dem Raum summten die Stimmen durcheinander, und doch verstummten einige Gespräche, als die anderen Reisenden Milan entdeckten und mit taxierenden Blicken seinen Weg zum Tisch, zu Niel verfolgten. Dieser saß mit einigen ajester Händlern an einem Tisch, die sich mit den bunten Tücher um die Köpfe und den schillernden Kleidungen und Schmuckstücken ohnehin von der Gruppe abhoben. Natürlich wurde auch hier schon getrunken.

Lächelnd sah Jeremis zu, wie die Blicke Milan abtasteten, um dann erneut auf die Gläser zu wandern, als Niel aufsprang und Milan betont besitzergreifend küsste, um sich dann auf seinem Schoß niederzulassen, von wo er die anderen wachsam beobachtete.

Milan legte die Arme um seinen Geliebten und lehnte das Kinn auf dessen Schulter, sah sich ein wenig unsicher und verlegen um. So viel Aufmerksamkeit in der Art war er nicht gewohnt. Zwar hatten ihn die meisten Mädels seiner Klassen mehr oder weniger versteckt angehimmelt, aber damit konnte er umgehen, das konnte er ignorieren. Schließlich waren es noch halbe Kinder gewesen. Doch hier...

/Entweder hat Jeremis Recht gehabt, oder ich bilde mir etwas ein./ Er warf einen Blick zu dem anderen, fing dessen breites Grinsen auf und wurde prompt wieder ein wenig rot, was ihn ärgerte. /Ich brauche mehr Sonne/, dachte er. /Dann fällt das wenigstens nicht mehr so auf, wenn ich braun bin./ Er tastete nach Niels Hand und ließ seine Finger zwischen die des Jumers gleiten, drückte ihn sacht, als er seinen Mund näher an dessen Ohr brachte.

"Keine Angst, Liebling", sagte er leise und mit einem kleinen Grinsen. "Ich gehöre nur dir."

Niel lächelte leicht und hob den Kopf, um ihn schnell zu küssen, bevor er Milan den anderen am Tisch vorstellte. Er war glücklich, einige fröhliche Mitfahrer gefunden zu haben, die ihn von der Ankunft und den Problemen, die mit Sicherheit folgen würden, ablenkten.

Jeremis sah seufzend zu, wie Milan vereinnahmt wurde und ging zu dem breiten Fenster weiter. Die unverhohlene Aufmerksamkeit der Ajester würde er nicht mehr anziehen, nicht so wie Milan. Dazu war er einfach zu alt mittlerweile.

Während er die Blicke über seinen Weinberg und sein Haus aus der Vogelperspektive streifen ließ, dachte er bei sich, dass er auch wirklich keine Lust auf eine ihrer nichts sagenden Liebschaften hatte. Er war ein Mensch und wusste doch, dass sie viel älter wurden, sehr viel älter. Sie würden ihn nach kurzer Zeit wieder abschieben.

Hame und Kees standen im ersten Stock auf dem Balkon und winkten. Er winkte zurück, obwohl sie ihn nicht sehen konnten. Lächelnd beobachtete er, wie Kees den Arm um Hames Schultern legte, wie sie sich zu ihm lehnte. So harsch Hame auch war, bei Kees ließ sie sich sehr leicht erweichen.

Ein Kellner brachte ihm eine Auswahl von Getränken auf einem breiten Tablett und fragte nach Speisewünschen, aber Jeremis wählte einen Becher Kaffee mit Milch und blieb am Fenster stehen, in Gedanken und den Anblick der Umgebung versunken, mit dem Kaffeeduft um sich her, der ihn irgendwie beruhigte.

Als Milan Jeremis winken sah, erinnerte er sich daran, was er eigentlich hier gewollt hatte. Das Weingut mal von oben sehen, schauen, wo er ursprünglich hergekommen war. Er ärgerte sich, dass er es vergessen hatte und hoffte, dass es noch nicht zu spät sein würde.

"Entschuldige, Liebling, ich bin gleich wieder da", meinte er mit einem entschuldigend Lächeln und schob Niel sanft von seinem Schoß. Er hauchte ihm einen kurzen Kuss auf die Wange, nickte den anderen unverbindlich zu und schob sich dann an dem Tisch vorbei, um zu Jeremis zu hasten, sich bemühend, niemanden anzurempeln.

Er legte ihm freundschaftlich eine Hand auf die Schulter, wie er es bei Jens auch immer gern getan hatte, stützte sich neben ihm auf dem Geländer ab und sah an ihm vorbei durch das Fenster. "Tschuldige, ich hätte es fast vergessen. Bin ich zu spät? Kann man noch was sehen?"

Jeremis nickte und verbarg seine Freude darüber, dass Milan zu ihm kam, während er ihm das Gutshaus zeigte, das nun langsam kleiner wurde und am Horizont verschwand, nur wenig. Er erklärte Milan noch den Aufbau der Mauern gegen die Gräser der Steppe und die Einteilung der Wassergräben, die das Schmelzwasser aus den Bergen an die Gutshöfe heranführte, die weiter im Tal und damit trockener lagen.

Milan hörte ihm aufmerksam zu, stellte Fragen, die sich bald vom Weinbau und Gutshof entfernten und zu der Landschaft und ihren Erscheinungsformen übergingen, zu der Vegetation und den ansässigen Tieren. Er entdeckte einige Parallelen zur Erde, die ihn freuten, weil sie ihn sich ein wenig heimischer fühlen ließen.

Und inmitten all der Ajester und einiger Jumer war der andere Mann menschlich, vertraut. Zudem gefiel es ihm nicht, dass Jeremis so abseits von ihnen gestanden hatte; er wollte nicht, dass er sich ausgeschlossen fühlte eigenartig, dass es ihm überhaupt so vorkam, denn der Gutsbesitzer war ja schon wesentlich länger auf Jume als er. Nachdenklich sah er ihn an, in das freundliche, offene Gesicht, dessen grüne Augen ihn anleuchteten, und fragte sich, warum er so dachte. Doch binnen weniger Minuten hatte er es auch schon wieder vergessen, als Jer ihm seinerseits ein paar Fragen stellte.


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by Meike "Pandorah" Ludwig & Jainoh